Erfahrungsbericht

Der familienleichte Podcast: 101 - mit Verena Asche

In der heutigen Episode rede ich hier im Podcast zum zweiten Mal mit meiner Kundin Verena Asche. Ich lasse sie hier einfach kurz zu Wort kommen.

Unsere Gesprächsthemen:

Verena: „Ich dachte, ich brauche diesen sicheren Job. Ich brauche die Besoldung, die sichere Pension, die Unkündbarkeit. Das ist heute nicht mehr so. Heute kann ich selbstbestimmt in meinem Leben entscheiden, was ich machen möchte.“

Verena ist Teilnehmerin meines „Mama goes & grows business“-Programmes.

Wie sie mit ihrem Online-Business zu diesen lebensverändernden Schritten kam, und wie ihr Online-Business ihr auch in anderen Lebenssituationen Klarheit gibt, unter anderem daran lässt sie uns heute teilhaben.

Wenn auch Du mehr erfahren willst zum Thema Online-Business dann komm hier entlang:

Kostenlose Workshopreihe „Choose you family business style“ vom 8.-16. Juni:

https://lenambusch.lpages.co/choose-your-business-style/

Interessentenliste für „Mama goes & grows Business“ mit zusätzlich wertvollem Input per eMail:

https://familienleicht.de/interessenten-mama-goes-and-grows-business/

Du willst DIREKT mehr zu meinem Programm „Mama goes & grows Business“ wissen:

https:/familienleicht.de/mama-goes-and-grows-business

Blogbeitrag der Folge:

Das „Mama goes & grows Business“-Programm. Ein Erfahrungsbericht mit Verena Asche im Interview.

Ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen erfordert Mut, kostet Nerven, dauert eine gewisse Zeit und ohne entsprechenden Support schmeißen viele schnell das Handtuch. Gerade als Mutter muss man mit Zeit und Kraft gut haushalten. Wenn du aber diesen Traum hast, mit deinem Herzensprojekt entsprechend gut verdienen zu können und dein Leben so gestalten zu können, wie es dir und deinen Bedürfnissen entspricht, ohne dich verbiegen und überschlagen zu müssen, dir aber das gewisse Know-How und Strategien fehlen, dann könnte das Programm „Mama goes & grows Business“ interessant für dich sein.

In diesem Beitrag und der dazugehörigen Podcast-Folge berichtet Verena Asche, seit 2019 Teilnehmerin des „Mama goes & grows Business“ Programms, von ihrem Weg in die Online-Selbstständigkeit als Mom-Preneurin, allen damit verbundenen anfänglichen Ängsten, ihrer persönlichen Entwicklung und ihrer Erfahrung mit dem Programm und innerhalb der Community.

Verena Asche ist studierte Sonderpädagogin und hat bis Mitte 2019 im staatlichen Schulsystem gearbeitet. Seitdem begleitet sie Eltern auf ihrem Weg in Richtung friedvolle Elternschaft, im Rahmen von Einzel-Coachings, Kursen und demnächst einer Membership. Sie ist Mutter von zwei Töchtern und arbeitet, neben ihrem Online-Business, mittlerweile auch wieder als Lernbegleiterin im Schulsystem.

Verena startete mit einem Hobby-Blog und baute sich ein tragfähiges Online-Business auf, sodass sie mittlerweile gut von der Vision, die sie einst hatte, leben kann. Sie liebt ihre Arbeit. Sich selbst aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen, war natürlich ein großer Schritt für sie. Aus der Komfortzone und der Sicherheit einer Festanstellung herauszutreten, bringt viele Ängste mit sich.

Verena: „Ich dachte, ich brauche diesen sicheren Job. Ich brauche die Besoldung, die sichere Pension, die Unkündbarkeit. Das ist heute nicht mehr so. Heute kann ich selbstbestimmt in meinem Leben entscheiden, was ich machen möchte. Ich kann wieder kleine Menschen im schulischen Kontext begleiten, als auch Eltern auf ihrem Weg in Richtung friedvolle Elternschaft, im Rahmen meines Online-Business und das finde ich grandios. Früher dachte ich, ich müsste mich für eine Richtung entscheiden aber heute kombiniere ich einfach beides. Ich begleite Mamas, die noch nicht da sind, wo ich heute bin, weil sie einfach noch Zeit für ihre Entwicklung brauchen. Und dann komme ich aber auch mit Menschen in Verbindung, die auf dem Weg noch ein Stück weiter sind, wie ich und ich darf so unfassbar viel dadurch lernen.“

Verena entscheidet nun selbst, wieviel sie arbeitet, wieviel sie verdient und in welcher Form sie Menschen begleitet. 2020 beschloss sie, dass sie nicht nur online arbeiten, sondern auch wieder parallel an der Schule mitwirken möchte, und zwar nicht aus der Angst heraus, dass das Herzensprojekt Online-Business vielleicht nicht funktionieren könnte, sondern im Gegenteil – aus der Fülle an Möglichkeiten heraus. Verena: „Ich habe die unterschiedlichen Optionen betrachtet und geschaut, wo stehe ich dabei? Wozu bin ich bereit und wozu nicht? Das Leben gestalten zu können, wie es einem entspricht und wie es zur Persönlichkeit passt, ist ein Privileg, das ich mir selbst erschaffen habe und sehr zu schätzen weiß.“

Business-Aufbau ist auch Persönlichkeitsentwicklung

Den Wunsch, ihren Traum zu leben, hatte Verena schon Mitte 2018. Es hat ein weiteres Jahr gedauert, bis sie sich aus dem Beamtenverhältnis entlassen hat und dann nochmal ein Jahr, bis sie das erste Mal gelauncht hat. Mittlerweise trägt sich das Business selbst und sogar darüber hinaus. Sie macht einen guten Umsatz und weiß, was sie tut. Inzwischen bereitet ihr launchen sogar Freude. „Die Mindset-Entwicklung ist der Wahnsinn und mir war 2018 nicht einmal bewusst, dass Businessaufbau so viel Persönlichkeitsentwicklung mit sich bringt“, sagt sie.

Energie geht mit dem Mindset. Die Entwicklung eines Business und die Transformation des Mindsets braucht individuell viel Zeit, Geduld und darf sich auch mit dem Wachstum des Business entwickeln. „Ich muss nicht erst fertig sein um dann loslegen zu können, sondern es darf sich im Gehen, im Machen, im Tun entwickeln und entfalten“, sagt Verena.

„Es braucht eine Entwicklung, ein Standing und Vorlauf, um eine gewisse Klarheit schaffen zu können. Ich hätte einfach nicht den Mut gehabt, an dieser Stelle, an der ich heute stehe, zu sagen: „Jetzt gehe ich nach Berlin und verkaufe das Haus, das ich vor drei Jahren gekauft habe“, wenn ich nicht die Entwicklung des Online-Business durchlaufen hätte.“

Inzwischen liegt die Sicherheit in mir.“

Klarheit und Definition im eigenen Business durch das „Mama goes & grows Business“-Programm

„Anfangs dachte ich: Okay, selbstständig heißt, ich mache das allein und ich mache das ständig. Aber dann habe ich erfahren, wie kooperativ ich auch im Online-Business in einem Team arbeiten kann, indem ich selbst entscheide: Wie und mit wem möchte ich in einem Team zusammenarbeiten? Es selbst so gestalten zu können, dass es zu mir und meinen Werten passt, ist grandios und führt zu mehr Produktivität. Man ist automatisch besser, hat mehr Energie und Stärke, wenn man sich die Voraussetzungen selbst schafft. Inzwischen arbeite ich mit zwei virtuellen Assistentinnen und es ergeben sich auch immer wieder tolle Kooperationen”, so Verena.

Wie will ich mein Business führen? Wie will ich, dass wir miteinander umgehen? Was erwarte ich von mir, von meinem Team und von meinen Kund:innen? Was müssen meine Kund:innen mitbringen, damit sie in meinem Produkt richtig aufgehoben sind?

Der Begriff „Wunschkunde” ist ja relativ überstrapaziert aber letztendlich ist es genau das, was wir wollen. Wenn man mit den richtigen Menschen arbeitet, macht es Spaß und fühlt sich leicht an, für beide Seiten. Geschäftsgespräche können Spaß machen, wenn man sich auf der gleichen Ebene bewegt. Und man sollte sich auch erlauben können, zu sagen: „Auch wenn ich das jetzt fünfmal von links nach rechts drehe, aber diesen Schuh ziehe ich mir echt nicht an.” Klarheit und Abgrenzung zu schaffen und selbstbestimmt entscheiden zu können, bringt ganz viel Frieden mit sich.

Die Glaubenssätze anderer hinterfragen – definiere deine eigenen Regeln mit „Mama goes & grows Business“

Die meisten kennen es: Man kommt fünf Minuten zu spät zur Arbeit und wird vom Chef mit einem vorwurfsvollen Blick beäugt. Oder die Mittagspause muss in vorgegebenen Zeiten genommen werden. Sonntags wird nicht gearbeitet, sondern man hat sich mit der Familie zu beschäftigen. Eine Online-Selbstständigkeit erlaubt es einem, diese „Regeln“ für einen selbst aufzulösen.

Verena: „Das sind Kleinigkeiten aber sie lassen sich auf ganz viele große Bereiche übertragen. Wann will ich meine Pausen nehmen und wie möchte ich sie gestalten? Ich möchte Pause machen, wenn es sich für mich stimmig anfühlt. Möchte ich Sonntagmittag arbeiten, dann mache ich das, wenn es gerade passt. Es ist insgesamt flexibler. Termine können so geschoben werden, dass es passt. Das macht nicht weniger Arbeit in Summe oder ist weniger anstrengend aber es macht einen riesigen Unterschied, wenn ich es selbstbestimmt an die Bedürfnisse aller anpassen kann.”

Der Corona-Lockdown war für viele Familien eine echte Herausforderung. Die Schulen dicht, Notbetreuungen voll und der Druck vom Arbeitgeber, pünktlich alle Termine einhalten zu müssen. Starre Regelungen haben viele Haushalte auf den Kopf gestellt.

„Bei uns gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, die Kinder so zu betreuen, wie ich es möchte. Eigentlich sind wir relativ gut und entspannt durch die Lockdown-Zeit gekommen. Einen Tag habe ich die Kinder begleitet, zwei Tage waren sie in der Notbetreuung, einen Tag hat uns die Oma unterstützt und den anderen Tag hat mein Mann Kinderkrankengeld nehmen können, weil ich an dem Tag für mein Online-Business gearbeitet habe. Wir konnten uns, dank Selbstständigkeit, flexibel da hindurch manövrieren.“

Mit „Mama goes & grows Business“ Strategien entwickeln – die Erfahrung macht’s!

Verena: „Während ich vorher launchen als sehr anstrengend empfunden habe, war das im letzten Launch anders. Es gab Tiefpunkte, zumal der letzte Launch, aufgrund äußerer Einflüsse sehr herausfordernd war, aber ich konnte mit diesen Umständen viel besser umgehen, denn ich hatte entsprechende Strategien parat, die ich anwenden konnte, um leichter durch diese Zeit zu kommen.  Vorher wusste ich nicht, wie ich, beispielsweise, mein Mindset, anders ausrichten kann. Druck und negative Gefühle begleiteten diese Phasen. Selbstwirksamkeitserfahrung und das Gefühl, dass launchen auch schön, entspannt und leicht sein kann, das durfte ich jetzt tatsächlich dann im dritten Jahr bei „Mama goes & grows Business“ lernen. Die ersten zwei Launches waren Übungen aber irgendwann geht es dann vom Sähen ins Ernten und mein Ökosystem wächst und gedeiht immer weiter. Ich verstehe und sehe jetzt dieses enorme Entwicklungspotential und die erlernten Strategien helfen mir dabei, weiterzukommen“

Mit „Mama goes & grows Business“ zum richtigen Mindset

Das Fundament ist erschaffen, das Online-Business steht und damit kann sich das Ganze erst so richtig entfalten, auf ganz vielen verschiedenen Ebenen. Das Potential zu sehen und das Mindset umzulenken von: „Gott, bin ich langsam“, hin zu: „Wow, was ich schon geschafft habe!“, braucht seine Zeit. Worauf lege ich meinen Fokus? Welche Vision habe ich? Was steht hinter dem Projekt und was ist mein „Warum“?

Verena: „Bei „Mama goes & grows Business“ haben wir uns ganz viel mit dem „Warum“ beschäftigt. Was trägt mich auch durch Phasen hindurch, in denen ich am liebsten alles hinschmeißen würde? Und: wie gebe ich Geld einen Sinn? Geld soll und darf fließen, sodass es dann auch „gerne“ zu mir kommt und ich es auch gleichzeitig gerne wieder in meine Werte und Visionen investiere. Mit dem richtigen Mindset steht und fällt letzten Endes alles.“

Deswegen legen wir im Programm so viel Wert auf die unterschiedlichen Pfeiler. Wir haben die Wissensvermittlung einerseits, also das Online-Business-Ausbildungsfundament, als auch wirklich die unternehmerische Ausbildung. Wenn du nicht unternehmerisch denkst und tickst, dann können die erlernten Strategien niemals ihre volle Kraft entfalten.

Warum das „Mama goes & grows Business“-Programm und kein Online-Business Crash-Kurs?

Wie definiere ich: „Ich habe mir ein Online-Business aufgebaut?“ Man kann Kurse buchen, die da heißen „Bastel‘ dir in drei Monaten dein Online-Business“.

Eine Community aufbauen, das erste Produkt rausbringen oder den ersten Kurs kreieren, ihn nennenswert verkaufen und einen kleinen Launch machen, das kann in drei Monaten klappen. Durch die Brille von vielen Jahren Unternehmensführung und Beratung gesehen, muss ich aber sagen: das ist kein nachhaltiges Business. Ich muss Prozesse aufgesetzt haben, Strategien kennen und Wissen haben, um überhaupt bewusste Entscheidungen treffen zu können. „Hoffnungsmarketing“ zu betreiben oder die Selbstständigkeit als ein Glücksspiel zu sehen, nach dem Motto: „Vielleicht habe ich ja Glück und es klappt mit meiner Selbstständigkeit“, das ist kein nachhaltiges Business. Prozessabläufe müssen so gestaltet und optimiert sein, dass sie eben nicht auf „selbst und ständig” angewiesen sind. Ein Business soll fortlaufend funktionieren und auf einem soliden Fundament stehen.

Verena: „Als ich losgegangen bin, habe ich gedacht, das ist alles nur Glücksache. Aktiv kann ich da eh nicht viel tun. Vielleicht habe ich Glück und es klappt. Aber es braucht kein „Hoffnungsmarketing“, sondern ich kann mir wirklich Wissen aneignen. Ich kann aktiv gestalten, um dann bewusst zu entscheiden, wie ich, beispielsweise, einen Launch gestalte. Ich kann es mehr und mehr, in den nächsten Monaten und Jahren, skalieren und ganz klar entsprechend darauf aufbauen, ganz ohne Hoffnungsmarketing.“

Meiner Meinung und Erfahrung nach, ist Business-Aufbau eben nicht innerhalb von drei Monaten abzuarbeiten, sondern ein langwieriger Prozess, der Zeit, Geduld und die Bereitschaft braucht, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und weiterzuentwickeln. Im Alleingang ist das sicherlich auch möglich, es dauert nur einfach länger und kostet einige graue Haare mehr. Bei „Mama goes & grows Business“ entwickelt man sich in seinem eigenen Tempo, bekommt professionelle Unterstützung und supportet sich gegenseitig innerhalb der Community.

Hinter Schmerzpunkten verbirgt sich oft das große Entwicklungs- und Wachstumspotential

Man muss seine Komfortzone verlassen, um Raum für persönliche Entwicklung und Wachstum zu schaffen. Manchmal kann das sehr unangenehm sein.

Aufgefangen werden, wenn etwas schiefläuft, durch das „Mama goes & grows Business“ Coaching-Programm, das Raum schafft, sich eben auf diese Dinge einzulassen und sich in einem geschützten Rahmen auszuprobieren. Man geht diese Schritte nicht allein und traut sich mehr zu. Andere Leute treten nach Jahren immer noch auf derselben Stelle, weil sie keine Unterstützung haben und sie sich auch nicht gönnen.

Verena: „Ich erlebe leider oft, dass Menschen nicht gewollt sind, sich einem Schmerzpunkt auszusetzen. Das wiederum bedeutet dann aber oft Stagnation, was dazu führt, dass sie in fünf Jahren immer noch am selben Punkt sind, wie jetzt. Ich finde das traurig und schade. Denn wenn man kurz die Zähne zusammenbeißt, entsteht aus dem Schmerzpunkt, meist zumindest, ein wertvolles Learning. Du entdeckst andere Möglichkeiten und Wege, lernst dazu und entwickelst dich dadurch weiter.“

Nur drei Prozent aller Gründungen in Deutschland überstehen die ersten fünf Jahre und haben sich dann erfolgreich am Markt positioniert. Viele scheitern, weil eben Hoffnung und Glück allein nicht ausreichen. Das Dranbleiben, das Weitergehen, auch wenn es mal unbequem ist, ist eben Teil des Ganzen und man kann es sich mit Unterstützung leichter und angenehm gestalten.

Gegenseitiger Support in der „Mama goes & grows Business“-Community

Verena: „Umso mehr habe ich die Community wertgeschätzt und das Potential dieser Gruppe sehen können. Mit allem, was da an Gefühlen und Emotionen auf einen zukommt, zu wissen: Okay, ich werde in der Gruppe aufgefangen. Es gibt da ein liebevolles Feedback. Und wenn es „nur“ eine virtuelle Umarmung ist. Man steht einfach nicht alleine dar. Ich glaube, wäre ich alleine losgegangen, ohne das Programm und die Community, hätte ich wahrscheinlich irgendwann aufgehört, aus Selbstschutzgründen heraus, weil ich nicht gewusst hätte, wie mit diesen Schmerzthemen umzugehen ist.“

Der Support in der Gruppe ist natürlich nicht nur in Fällen hilfreich, in denen Trost und mentaler Support gefragt ist, sondern auch, wenn es um gegenseitige Motivation geht. Wo es virtuelle Umarmungen gibt, gibt es auch virtuelle Hintern-Tritte.

„Liebevolle Hintern-Tritte, die ein Stück weit unbequem aber wichtig sind“, sagt Verena. „Dadurch, dass wir im Programm so lange zusammenarbeiten und wir die einzelnen Persönlichkeiten sehen, kennt man sich irgendwann und weiß, bei welcher Person, in welchem Moment, welche Aktion gerade erforderlich ist. Das ist es halt, was ein längeres Programm und diese Beziehungsebene, dann unterm Strich ausmachen. Dieser Vertrauensraum, den wir uns bemühen, zu halten“.

Mama goes & grows Business“. Das sind Mamas, die sie sich auch auf diesen Weg machen möchten. Mamas, die diese Entwicklungs-Prozesse, genauso durchlaufen, wie ich. Da sind Mamas, die im Team arbeiten wollen. Die sich vernetzen und austauschen wollen. Die sich gegenseitig stärken wollen, um ihr Business sichtbar machen zu können.“

Möchtest du das auch? Möchtest du mit uns diese Reise antreten? Möchtest du deine Vision in die Realität umsetzen und dein eigenes Online-Business starten oder dein Bestehendes voranbringen? Benötigst du Unterstützung von jemandem, der deine Ängste kennt, dich auf dem Weg begleitet und dir Abkürzungen aufzeigt? Suchst du eine Gruppe an Gleichgesinnten zum Austausch und gegenseitigem Support?

Dann komm hier entlang:

Kostenlose Workshopreihe „Choose you family business style“ vom 8.-16. Juni: https://lenambusch.lpages.co/choose-your-business-style/

Du willst DIREKT mehr zu meinem Programm „Mama goes & grows Business“ wissen:

https:/familienleicht.de/mama-goes-and-grows-business

Erfashrungsbericht mit Verena Asche

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Michael Busch

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