Meine Geschichte und meine Schritte zum Erfolg

Der familienleichte Podcast: 100 – mit Lena Busch

Wir feiern die 100. Podcastfolge! Vor anderthalb Jahren ging die erste Folge so richtig live. (Eingereicht war der Podcast bereits 10 Monate früher, aber das ist eine andere Geschichte…)

In dieser Folge erzähle ich mal ein bisschen was über mich und meinen Weg, was mich dabei beeinflusst oder auch aufgehalten hat, über die Ansätze, die letztendlich immer meinen Erfolg ausgemacht haben und wie dir das helfen kann.

Mein Online-Business existiert jetzt seit 5 Jahren, da habe ich beschlossen, in Zukunft ausschließlich nur noch online zu arbeiten.
Davor wurde ich – logischerweise – online nur privat wahrgenommen.
Und so geht es ja vielen. Ich nehme dich nun mal mit hinter die Kulissen und dahin, wie es zu diesem „ich mache jetzt Online-Business“ kam.

Ich lade dich ein, auch für DEINE Träume los und/oder weiter zu gehen!

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Blogbeitrag der Folge:

Familienleicht Unternehmen – Business, Arbeit und Familie neu denken  

Folge 100 – meine Geschichte und meine Schritte zum Erfolg 

 

Es ist die 100. Podcastfolge – Zeit, mal etwas über mich und meine Geschichte zu erzählen.  

Meine Geschichte ist keine des Erfolgs über Nacht oder ich wusste schon immer, dass ich selbständig sein möchte. 

Vor 5 Jahren bin ich online losgegangen. Seit knapp 4 Jahren bin ich mit meiner Coachingpositionierung unterwegs. 

Ich bin heute an dem Punkt, an dem ich so vieles erreicht habe, an dem dieser außergewöhnliche Erfolg da ist: 

  • dass ich dieses wachsende, mehrfach sechsstellige Business habe und
  • ein mittlerweile 8-10köpfiges Team für mich arbeitet,
  • dass mein Mann seit 2 Jahren ebenfalls für unsere Kinder da sein kann,
  • dass er auch zunehmend Teil des Business wird, über das wir schon immer zusammen sprechen,
  • dass wir zusammen sind,
  • Wohnsitze in verschiedenen Ländern haben und eben
  • sehr selbstbestimmt und
  • zeitlich und
  • örtlich flexibel
  • unser Leben gestalten können. 

Außerdem:

  • Dass ich bereits mehrere hundert Frauen in meinen Coachings und Programmen begleitet habe,
  • meine Online-Produkte an eine vierstellige Zahl an Menschen verkauft habe und
  • seit Jahren Tausende mit meiner Message erreichen kann. 

Und dass ich da hingekommen bin, mit kleinen Kindern und immer mindestens einem Kind zuhause, soweit ohne Unterstützung und mit wenigen Stunden möglichen Arbeitens, die ganz oft unterbrochen werden.

Mehrere meiner Kund*Innen führen inzwischen ebenfalls ein Business mit ihrem Partner zuhause. 

Ich tue, was ich liebe. 

Und ich helfe anderen, das Gleiche zu tun. 

Ich habe gezeigt, dass es möglich ist, mir und anderen. Dass es geht. Das man seine Träume erreichen kann.  

Und das war seit einigen Jahren mein Wunsch, seit ich wusste, dass es so etwas wie Online-Business irgendwo auf der Welt gibt.

Und doch hatte ich es mir kaum ausmalen können, wie es tatsächlich sein würde, dass wir es dauerhaft erreichen, dass ist noch viel wunderbarer.

Schnuppern konnten wir bereits an diesem Lebensstil, als wir über ein Jahr gereist sind und wir wussten, ja, das fühlt sich wunderbar an.  

Neulich hat mich meine liebe Kundin Bettina in einem Interview gefragt, wie ich denn darauf gekommen bin, mich selbständig zu machen, ob ich das schon immer wollte. 

Nein, das war nicht so. Die einzigen Selbständigen in meiner Familie war die Urgroßelterngeneration. Und Schule bereitet – zumindest in Deutschland – ja nahezu ausschließlich auf Anstellung vor. 

Ich habe über 2 Jahre lang in einer Kanzlei gearbeitet. Dort habe ich viele Einzelselbständige gesehen, Freelancer, kleine und mittlere Unternehmen. Einige von ihnen arbeiteten sehr viel, ohne wirtschaftlich sonderlich erfolgreich zu sein, oder brauchten – wie das offline eben so ist – große Produktionsstätten, umfangreiche Räumlichkeiten, viele Angestellte.

Und dennoch gab es auch “die anderen”, die sehr selbstbestimmt arbeiteten – also ein kleiner Samen, noch zweifelnd, war gelegt in mir.

Aber ich fand es nicht vorstellbar, dass das etwas für MICH war. Oder halt Lichtjahre entfernt. 

Denn ich sah ja um mich herum nur das, was es gab… offline…. und das war vom Spektrum her begrenzt. 

Denn die erfolgreichen Unternehmer, die machten das ja schon seit Jahrzehnten oder hatten Hunderttausende oder gar Millionen investiert in ihre Gebäude und Maschinen und ein Anwaltsstudium mit 3 Doktortiteln und von Papa übernommene Kanzlei hatte ich als Tochter geschiedener Eltern auch nicht. 

Kleiner Spoiler, eine Offline-Selbständigkeit hätte ich aus diesem Grund nicht machen wollen. 

Die meisten meiner Freunde waren angestellt oder in ganz anderen Bereichen als ich tätig.  

Also… 

Aber ich war klug und fleißig. DAS konnte ich. 

Ich bekam einen der superseltenen und begehrten Jobs bei einer der 4 größten Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs-, Unternehmensberatungsgesellschaften weltweit. 

Ich lernte unglaublich viel dort.

Was wir, die wir es an einen dieser begehrten Jobs geschafft hatten, an Training und Weiterbildung sowie an Tätigkeiten etc. bekamen, war gigantisch.

Ich arbeitete mit den tollsten internationalen Unternehmen aller Größenordnungen und deren Vorständen, mit innovativen Start Ups, reiste viel, lernte auch viel über die kulturellen Unterschiede im Unternehmertum.

Auch die praktische Arbeit waren Quantensprünge, ich lernte unglaublich viel, durfte großartige Dinge tun, Ideen entwickeln, entscheiden, umsetzen, alleine und mit Teams, die ich zusammensetzte oder anleitete oder deren Teil ich war.

Das war auch eine völlig klare Ausrichtung: do it and learn, fast.

Plane, handle, setze um, ab ins kalte Wasser, das Netz erscheint, während du springst. 

Die Arbeit dort war wie Zeitraffer – in jeder Hinsicht, also eben auch von den Arbeitsstunden. 

Und die Frauenquote auf Anteilseignerebene lag im Promillebereich. Kinderlos.  🙁

Ich wechselte irgendwann die Seiten, sozusagen, in ein Unternehmen.

Bereits ein Jahr später war ich Führungskraft.

Ich hatte einen großartigen Mentor. Seine beziehungsorientierte, den einzelnen Menschen sehende Art zu führen rüttelte an einigen meiner Glaubenssätze, wie Führung gemeinhin “funktioniert”. Sie entsprach, wie mir später bewusst wurde, sehr meiner Art, mit Menschen grundsätzlich umzugehen und das eben auch auf die Berufs- und Führungsebene zu übersetzen.  

Und obwohl ich dort vergleichsweise wirklich familienvereinbar arbeiten konnte, als Führungskraft in Teilzeit und teilweise im HomeOffice tätig war, reichte mir das auf Dauer nicht.  

Ein AUSLÖSER war, dass mein Kind nicht mehr in die Betreuung ging. Ich stieß mit zunehmender Kinderzahl an Grenzen in meiner Vereinbarkeit.

Es fühlte sich zunehmend nicht mehr selbstbestimmt an. 

Ich stellte zudem fest, dass ich mit Familie anders arbeiten, mit meiner Familie leben will. 

Es fing an mit den Kindern, aber es hörte dort nicht auf. Orientierung an dem, was sie brauchten, was wir als Familie brauchten, verbunden mit dem, was ich spürte, was ich brauchte. 

Auch, meine Arbeit und wie ich arbeite, auf die nächste Stufe zu heben. Ich konnte als Angestellte schon selbstbestimmt arbeiten, soweit das als Angestellte eben möglich ist. Aber es war immer irgendwie begrenzt, und es war mir lange nicht klar, was das war, oder warum das so war.

Wirklich Gestalterin zu sein, wirklich bestimmen zu können. Alles gestalten zu können. 

Dort begann irgendwie das, was ein Kind einer Freundin im Hinblick auf den Umgang mit Kindern als “leise gemein” bezeichnet. Irgendwie subtil stimmt etwas nicht.

Es ist nicht ganz augenscheinlich schon von außen ganz furchtbar, sodass auch jeder versteht, dass du das nicht willst. Du selbst spürst nur, es fühlt sich nicht oder nicht mehr so richtig gut an und fragst dich gleichzeitig, ob du nicht übertreibst, zufrieden sein solltest, was auch immer. 

Es ist in diesen Jahren ja auch sonst viel passiert, auch außerhalb des Business.

Auch Krankheits- und Sterbefälle gab es in der Familie und was war klar: das ist wichtig. Das sind Zeiten mit Menschen, die nicht nachholbar und ersetzbar sind.  

Familie, Leben, Arbeit oder Business – es war für mich immer etwas, das zusammengehört. 

Das ich alles haben möchte als Säulen und Bestandteile in meinem Leben. Wo ich mich auch in allen Bereichen weiterentwickeln und wachsen möchte.

Und eben auch in meiner Persönlichkeit und in meinem Mindset mich immer weiterzuentwickeln. Es ist für mich alles ganzheitlich, und so arbeite ich auch und so führe ich mein Business.

Auch als Paar sind wir gewachsen, sind weiter gewachsen durch die Elternschaft und sind gewachsen durch das Business. Wir haben ja auch unsere Elternschaft und Berufstätigkeit im Grunde alle Modelle mal gelebt. 

Und gleichzeitig sind ja auch meine Wünsche und Träume mit Familie eher größer geworden als kleiner. Ich habe eher mehr als weniger Ideen, seit ich Kinder habe. 

Ich brachte so diese Dinge zusammen für mich, wie Puzzleteile. 

 

Wie ist denn dann aber mein Business entstanden?

Auf offiziell selbständiger Basis machte ich zunächst Trageberatungen und ähnliches. Es begann damit, dass ich nach diesen Dienstleistungen auf der Suche war und es weit und breit NICHTS gab.

Also machte ich diese Ausbildungen, zunächst einfach für die Nutzung für uns, um mein eigenes Wissen für uns zu vertiefen und dann eben, um das weiterzugeben, was uns so geholfen hatte und was es vor Ort nicht gab.

Es ging aber relativ schnell immer um viel mehr als um das reine Tragen in vielen Beratungen. Die Frauen steckten in Veränderungsprozessen durch die Kinder, Rückkehr in den Beruf war nicht mehr gewünscht dadurch oder nicht mehr möglich, Selbständigkeit wurde immer mehr Thema oder die bestehende Selbständigkeit bedurfte durch die Kinder eine Überarbeitung.

Ich stellte außerdem fest, dass viele Trageberaterinnen, Babykursleiterinnen etc.- auch hier eben vorrangig Frauen- viel zu geringe Preise nahmen und insgesamt ihre Selbständigkeit eher wie ein Hobby oder Ehrenamt angingen. Dass Frauen hauptsächlich auftragsarbeiteten und selten Unternehmerinnen waren.  

Ich machte auch noch eine weitere Coachingausbildung, denn mir war klar, dass, wenn ich Einzelunternehmerinnen und kleinen und mittleren Unternehmen mit ihrem Business helfen wollte, Mindset und Persönlichkeitsentwicklung eine riesige Rolle spielen, zumal hier Coaching und Beratungsunterstützung noch nicht so zur Selbstverständlichkeit gehören wie in größeren Unternehmen. 

Und etwas störte mich.

Ich wollte größeren Impact haben! 

Ich kannte den Riple effect – also dass es so ist, wie wenn man ein Steinchen ins Wasser wirft und es zieht Kreise um sich herum – meiner bisherigen Arbeit und wollte nicht ausschließlich mit Einzelpersonen und Gruppen von maximal 15 oder 20 Personen arbeiten.

Ich wollte Wissen und Information auch mehr Menschen zugänglich machen. 

Gleichzeitig bin ich eher introvertiert und dachte auch deshalb, dass ich vermutlich eher keine Unternehmerin sein könnte, weil ich die meistens eher als lauter oder als extrovertierte “Rampensäue” wahrgenommen hatte. Bühnen – ein Horror für mich.  

Ende 2014, Anfang 2015 begegnete mir der erste Online-Kongress. 

Ich hatte nicht den Schimmer einer Ahnung, wie das technisch usw. umsetzbar sein könnte, aber ich war sofort gefangen von der Idee.

Wie genial – und wie wunderbar für Familien! Keine Anreise, Tag und Nacht nutzbar und man würde mehr Menschen erreichen können und überall ! Ich war zuvor bei Offline-Kongressen gewesen, auch z.B. dem Attachment Parenting Kongress, also direkt für Eltern und vergleichsweise familientauglich, und auch hier: man erreichte verhältnismäßig wenige Menschen, wenige 100 konnten nur teilnehmen, mit nicht bahn- oder autofahrtauglichem Kleinkind ohne Betreuung z.B war eine Teilnahme auch schon wieder erschwert.

Und so formte sich eine Idee in meinem Kopf. Ich stellte Menschen auf der ganzen Welt, die ich gern als Speaker dabeihaben wollte, meine Idee vor und sammelte die, die sich auch dafür begeisterten. 

Ich versuchte, Techniker*Innen und Grafiker*Innen verständlich zu machen, was ich mir wünschte.

Von der ersten Idee bis zum Stattfinden des Events mit über 60 Speakern und über 10.000 Teilnehmer*Innen dauerte es etwas mehr als ein Jahr und hohe zeitliche und finanzielle Investments

Und gleichzeitig war das auch die Geburtsstunde meines Online-Businesses, auch wenn das in dieser Form gar nicht der ursprüngliche Plan war. 

Ich arbeitete ab dann ausschließlich online im Einzel und in Gruppen, für uns und andere.

Ein gutes weiteres Jahr später, nach unserem zweiten Kongress, hatte ich endgültig mein framework entwickelt aus meinen Erfahrungen in der Arbeit mit Kundinnen und startete ich mein Jahresprogramm, das damals noch “Mama goes business” hieß. 

Und wovon mir jeder sagte, man könne doch kein ganzes Jahresprogramm machen und ich solle doch einfach einen 4-Wochen-Online-Kurs machen oder eins der 3-Monats-Programme, die es damals auch schon gab.

Das wollte ich aber nicht.

Ich wollte ein ganzheitliches Paket anbieten und ich wusste, dass die Frauen das brauchten und es das war, was ich jahrelang gesucht hatte.

Was diesen ganzheitlichen Erfolg und das Leben von Ambitionen auch mit Kindern ermöglicht. 

Denn das war auch etwas, das mich immer gestört hatte: Kinder oder Familie schienen im Arbeitskontext immer irgendwie unsichtbar. Elternschaft wurde oft mit Ambitionen in Business oder Beruf in Zusammenhang gesetzt. Nicht nur im Angestelltenverhältnis.

Als könnte man nur eines haben…

Rückblickend betrachtet war ich vermutlich immer eine Art Unternehmerin im Unternehmen, war immer Visionärin. 

Dass Menschen am besten in ihren Stärken arbeiten, war immer meine Überzeugung.

Und als Eltern geht es ja auch nochmal mehr darum, was wir vorleben, was wir unseren Kindern vermitteln. 

Was sollen die Ideen sein, die sie bei uns sehen über Arbeit, über Leben? 

In all meinen Ausbildungen und in diesen Jahren in der Unternehmensberatung und Unternehmensführung habe ich strategisch viel Wissen und unheimlich viel Erfahrung in und mit nahezu allen Branchen und Größenordnungen gesammelt. Ich wusste auch, was es alles gibt.  

Und so war es online erstmal komisch für mich in den ersten Schritten.

War doch online erst recht alles möglich!

Und dennoch bemühten sich viele um 3-Schritte-Pläne und enge Schubladen. 

Im Rückblick entdecke ich da auch: ich wusste, dass ich Business-Strategin bin.

Ich dachte aber immer, ich muss online erst lernen. Technisch stimmte das ja auch.

Strategisch weiß ich heute – so sehr viel unterscheidet es sich am Ende nicht.

Und so war ich aber in Kursen etc. bei vielen, die einfach ihren eigenen Weg und was für sie funktioniert hat, weitergaben – was ja alles fein ist, wenn deren Weg für einen passt, aber am Ende ist das ja oft nicht so.

Und auch das wusste ich von meinen bisherigen Tätigkeiten: die Wege zum Erfolg sind unterschiedlich und meist geht es auch um eine gewisse Einzigartigkeit.

Dennoch bescherte mir das einige Umwege – war aber letzten Endes der Grund, warum ich meine eigenen Produkte so kreiert habe, wie ich sie kreiert habe, damit das anderen nicht passiert. 

Insofern bin ich natürlich auch meinen Businessaufbau strategisch angegangen. Und doch war das nie das Einzige.  

Ich hatte immer wieder Impulse, wie ich es haben wollte, wie ich leben wollte. Ich hatte auch glaube ich schon immer ein gutes Gespür, was für mich passt, auch wenn’s natürlich auch bei mir immer mal ein bisschen verschüttet ging. 

Ich war auch immer irgendwie so ein bisschen zwischen den Welten. Ich war in keinem Bereich so wirklich “typisch”. Natürlich waren da auch viele Rollenzuschreibungen dabei,

Und ich weiß inzwischen, ich bin am Erfolgreichsten, wenn ich diese Facetten von mir auch lebe. 

Und es war dann wirklich noch ein großes Wachstum als Selbständige und als Unternehmerin, wirklich in allen Bereichen komplett ICH sein zu können und wirklich alles tun zu können. 

Der Schritt in die volle Selbständigkeit zum Beispiel war dann trotzdem zunächst scary. Und damit wir uns wirklich voll auf mein Business konzentrieren konnten, zusammen, das erforderte dann doch noch einen Kick, der so nicht geplant war. 

Dennoch waren da immer wieder Ängste.

Das geht mir nicht anders als dir vermutlich. Wir sind Menschen. Gleichzeitig habe ich auch gelernt, mit der Angst umzugehen. Und dennoch und mit ihr weiterzugehen. In mich hinein zu spüren und zu fühlen, ok, da ist die Angst, was will sie denn. Wie kann ich da bedürfnisorientiert mit mir umgehen. 

Mich aber auch nicht von Angst oder Zweifeln beherrschen zu lassen, sondern mit diesen weiterzugehen. Mich nicht stoppen zu lassen.

Und das empfehle ich auch dir. 

Zu fühlen, sie nicht zu negieren und einfach wegzuschieben, sondern die Zweifel spüren, mit der Angst, aber sie darf eben auch dann auf dem Rücksitz mitfahren. 

Und nun ist es so, dass ich ja selbst ausgebildeter Coach und eben Unternehmensberaterin bin.

Ich wusste, wie wichtig und hilfreich Unterstützung ist und dass ich damit schneller voran und viel weiter komme. So habe ich mir auch immer Unterstützung geholt und tue es selbstverständlich bis heute. 

Zweifel des Umfelds waren auch oft genährt davon, dass sie eben nicht in meinen Kopf schauen konnten.

Meine Visionen, meine Träume nicht sehen konnten.

Oft auch das Wissen nicht hatten, zum Beispiel darüber, was online möglich ist.

Das brachte mich dann ins Nachdenken, wenn ich eben die Einzige war.

Das spiegelte mir meine Zweifel und sie mir ihre Begrenzungen.

Dabei brauchte ich nur ein anderes Umfeld für diese Vorhaben und Träume, und dieses durfte ich mir schaffen.  

Das Nächste ist das Achten auf meine Impulse, auf das, was sich richtig und stimmig anfühlt. 

Diese Impulse auch zu hören – auch bei mir gab es Zeiten, da gingen sie schnell mal verschüttet.  Und es hört sich ja zunächst auch so an, als stünde das im Widerspruch zu meinem strategischen Denken.

Für mich ist das eins, für mich ergänzt sich das ganz wundervoll, macht es macht mich komplett. Mir dann auch dann dafür auch Unterstützung zu holen.

Und da arbeite ich am besten mit denen, die mir keine Blaupause aufdrücken wollen, sondern mich auf MEINEM Weg unterstützen.

Mir helfen, meine Impulse umzusetzen, mir bei meiner Richtung helfen. Und so arbeite ich auch als Coach und in meinen Programmen.  

Das Dritte ist eine ganzheitliche Herangehensweise, was brauche ich und alle in meinem direkten Familien- und Business-Umfeld.

Und immer die Balance halten zwischen dem, wo ich hinwill und wie ich das erreiche. Wie ich immer besser spüren kann, was mich aufhalten will auf diesem Weg und somit da auch immer schneller “zur Stelle” zu sein.

Und wo es sinnvoll ist, hinzuspüren, weil mich etwas bremst, aber eben dann nicht zu stocken, sondern zu schauen, wie kann ich mich da wieder in die Energie bringen, eine gute und Next Level Entscheidung zu treffen.    

Und das möchte ich auch dir mitgeben: 

  • gib deine Träume nicht auf, geh für sie mutig los und weiter.
  • Triff Entscheidungen für das, was du dir wünschst und wo du hinwillst.
  • Gehe los dafür.
  • Finde heraus, was wirklich deines ist.
  • Folge deinen Impulsen UND
  • verbinde das mit zu dir passenden Business-Strategien. 

 

Wie ist das bei dir?

Folgst du deinen Impulsen?

Gehst du rein strategisch an?

Oder beides? 

Das ist auch das, weshalb auch ich mich immer begleiten lasse, von Personen, die von Wissen und Strategie oder Mindset weiter sind als ich, weil ich so zum einen lerne und zum anderen natürlich diese Dinge schneller merke.  

Und so gestalte ich es auch in meinem Mama goes and grows business Programm, das jetzt für wenige Wochen zum Einstieg geöffnet hat und das ich dir auch anschließend an meine kostenfreie Workshopserie “Choose your own path” näher vorstelle, die vom 8. bis 16. Juni zum stattfinden. 

Beide Links findest du in den Shownotes und hier:

Kostenlose Workshopreihe „Choose you family business style“ vom 8.-16. Juni:

https://lenambusch.lpages.co/choose-your-business-style/

Du willst DIREKT mehr zu meinem Programm „Mama goes & grows Business“ wissen:

https:/familienleicht.de/mama-goes-and-grows-business

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