Warum du als Selbstständige eine Mastermind-Gruppe haben solltest (und wie du eine findest)

Der familienleichte Podcast: 081 – mit Lena Busch

 

Vermutlich hast du als Selbständige:r schon mal von Mastermind-Gruppen gehört. So viele Selbständige – oft aus dem angloamerikanischen Raum, aber in den vergangenen Jahren immer mehr auch im D-A-CH-Raum – berichten begeistert, wie viel Anteil die Teilnahme an einer Mastermind an ihrem Erfolg hat.

 

Aber was ist eine Mastermind-Gruppe eigentlich? Wie funktioniert sie? Wie kann die Teilnahme an einer Mastermind dir helfen, dein Business wachsen zu lassen, deine Ziele zu erreichen und dich dabei auch persönlich weiterzuentwickeln? Diese Fragen möchte ich heute beantworten.

Was ist eine Mastermind-Gruppe?

Der Begriff Mastermind geht zurück auf Napoleon Hill, Autor des Erfolgsklassikers “Think And Grow Rich” (Auf Deutsch: Denke nach und werde reich). Das Buch ist schon 1935 erschienen – Masterminds sind also nicht einfach ein neuer Trend in der Online-Bubble.

 

Hill war angetrieben von der Frage, warum einige Unternehmer sehr erfolgreich wurden und andere nicht. Er führte hunderte von Interviews mit erfolgreichen Geschäftsleuten und entdeckte einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Gruppen: Während die unerfolgreichen Unternehmer weitestgehend allein ihr Business bestritten, waren die erfolgreichen Teil eines Mastermind-Programms.

 

Eine Mastermind-Gruppe ist nach Hill ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen. Alle Teilnehmer:innen wachsen über sich hinaus, indem sie sich gegenseitig herausfordern, Ideen brainstormen schwierige Entscheidungen besprechen und einander helfen.

Wieso macht eine Mastermind erfolgreich?

Warum gerade eine Mastermind-Gruppe ein so wichtiges Erfolgselement sein kann, lässt sich schwer beschreiben (und ich sage absichtlich „sein kann”, denn ich habe es auch schon anders erlebt und sage da später noch mehr zu).

 

Napoleon Hill schreibt in seinem Buch, dass während eines Treffens der Mastermind-Gruppe eine „weitere, nicht sichtbare Kraft geschaffen wird“.

 

Du hast diese „Kraft“ vermutlich mindestens im Ansatz auch schon erlebt. Vielleicht hast du dich zum Beispiel mit ein paar Freund:innen oder Arbeitskolleg:innen zusammengesetzt, um eine Lösung für ein Problem zu finden. Gemeinsam seid ihr dann auf ein Ergebnis gekommen, das alleine keine:r von euch erreicht hätte. Die Gruppe hat zusammen etwas Größeres entwickelt. Hier passt wieder einmal mein Motto: “Das Ganze ist mehr als die Summer seiner Teile”.

 

Eine wirklich gute Mastermind-Gruppe hilft dir vor allem, Möglichkeiten zu sehen, über die du noch nie nachgedacht hast. Sie hält dir den Spiegel vors Gesicht und zeigt dir Dinge, die du selbst nicht wahrnehmen kannst oder die du ahnst, aber nicht greifen kannst. Umgekehrt genauso – und damit wachsen alle.

Warum sind Mastermind-Gruppen besonders für Selbstständige wichtig?

Die Selbständigkeit kann eine einsame Sache sein, gerade wenn du online und viel im Home Office arbeitest. Wenn du mit anderen über dein Business sprichst, dann in vielen Fällen mit Freund:innen oder Familienmitgliedern, die selbst angestellt sind. Sie hören dir zwar gerne zu, verstehen aber nicht so richtig, vor welchen Herausforderungen du stehst und wie das alles bei dir läuft.

 

Vielleicht bist du auch in deinen eigenen Gedankenschleifen versunken. Oft gibt es eine gewisse Analysis Paralysis, du findest keinen Fokus oder zerdenkst die Dinge noch bevor du sie angefangen hast. Oder traust dich schlicht nicht, mit Dingen anzufangen oder mit Angeboten rauszugehen.

 

Eine Mastermind-Gruppe hilft dir, Selbstachtung und Selbstvertrauen und dein Mindset für dein Business auf- und auszubauen. Du bist mit Menschen zusammen, die dich ergänzen, dir helfen und dich inspirieren, zu wachsen.

Die größten Vorteile einer Mastermind-Gruppe für dich

  • Verbindlichkeit: Wenn du etwas machen willst und es dann doch nicht tust, bekommen die anderen das mit. Das erzeugt eine leichte Form von Gruppenzwang und hält dich auf Kurs.
  • Du erweiterst Dein Netzwerk.
  • Du gehst spannende Kooperationen ein.
  • Du bekommst Feedback von den anderen und kannst auch zwischendurch einfach mal schnell eine Frage stellen – und wenn es nur ist, um Bestätigung zu bekommen, wenn du gerade zweifelst.
  • Du bekommst emotionalen Beistand in guten wie in schwierigen Zeiten. Ihr feiert gemeinsam Erfolge, aber schimpft auch kollegial über Ärgernisse aller Art und baut einander auf, wenn mal etwas nicht lief wie gewünscht.
  • Ihr unterstützt einander auch ganz praktisch mit Know-how und Fähigkeiten, Netzwerk und Ressourcen.
  • Du kannst neue Kund:innen gewinnen, wenn jemand aus deiner Gruppe dich weiterempfiehlt.

Mastermind-Regeln: So funktionieren die Gruppen

Eine Mastermind hat normalerweise eine klare Struktur. Diese beruht auf regelmäßigen Treffen in einem bestimmten Zeitrahmen (zum Beispiel alle zwei Wochen für ein halbes Jahr), einem immer wiederkehrenden Ablauf und eindeutigen Regeln, die zu Beginn festgelegt werden.

Die Größe einer Mastermind-Gruppe

In der Regel besteht eine Mastermind-Gruppe aus fünf bis zehn Personen. Sie sollte klein genug sein, damit sich alle persönlich kennen und jede:r in den Treffen drankommt. Aber auch groß genug, dass ein Treffen nicht gleich ausfallen muss, weil mal jemand krank ist.

Die Frequenz der Meetings

Wenn du in einer Mastermind-Gruppe bist, solltest du ihr auch eine gewisse Priorität einräumen. Nur so kannst du mit ihr Ergebnisse erreichen. Das absolute Minimum ist ein Treffen pro Monat. Besser ist ein zwei- oder sogar einwöchiger Rhythmus. Das richtet sich auch danach, welche Ziele du und die anderen Teilnehmer:innen habt und natürlich wie die Treffen in euer Leben passen.

Ablauf der Mastermind-Treffen

In einigen Masterminds beginnt das Treffen mit einer Runde „Celebration“. Alle Teilnehmer:innen teilen kurz, was sie seit dem letzten Treffen erreicht haben, worüber sie sich freuen und was sie feiern können. In der geführten Mastermind, die ich selbst anbiete, machen wir das ein bisschen anders. Wir beginnen mit einer Begrüßung und vielleicht einem kurzen Gespräch, wie es allen geht. Danach gehen wir direkt in die Vollen und konzentrieren uns auf die Themen der Teilnehmer:innen.

 

Der Hauptteil der Mastermind-Runden sind die sogenannten Hotseats. Nacheinander bekommt jede:r Teilnehmer:in die Gelegenheit, eine aktuelle Herausforderung vorzustellen. Die Gruppe ist mit ihrer Aufmerksamkeit voll bei diesem Thema und brainstormt Ideen und Lösungen, um gezielt und schnell weiterzuhelfen. In einer geführten Mastermind wie bei mir spielen oft außerdem die Impulse des Coaches eine große Rolle.

 

In den meisten Mastermind-Meetings hat jede:r Teilnehmer:in nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung, damit alle einmal drankommen. Oft sind die Hotseats etwa 15 Minuten lang, das komplette Meeting dauert dann je nach Gruppengröße ein bis zwei Stunden.

 

Auch hier funktioniert meine geführte Mastermind anders – ich passe die Hotseats dem aktuellen Bedarf an. Wer gerade zum Beispiel mitten im Launch steckt, hat einen erhöhten Bedarf – dafür gibt es (gerade bei wöchentlichen Treffen) auch immer wieder Zeiten, in denen der Bedarf nicht so hoch ist. Bei einer geführten Mastermind ist es natürlich Aufgabe des Coaches, darauf zu achten, dass es fair zugeht und alle bekommen, was sie brauchen.

Die wichtigste Voraussetzung, damit in einer Mastermind-Gruppe alle profitieren

Was in der Theorie super klingt, birgt in der Realität einige Herausforderungen. Es ist zum Beispiel extrem wichtig, dass die Gruppe gut zusammenpasst.

 

Autor und Motivationstrainer Jim Rohn sagte den beliebten Satz: “Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst”. Und Pat Flynn, Host des amerikanischen Erfolgspodcasts Smartpassiveincome, sagte: “A Mastermind group is your business family”, deine Mastermind-Buddys sind idealerweise deine Business-Familie. Die Teilnehmer:innen sollten aus diesem Grund gut harmonieren, ohne sich zu ähnlich oder gar “Konkurrent:innen” zu sein.

 

Da braucht es Fingerspitzengefühl. Oft kommt es darauf an, wie sehr man sich mag oder auch nicht und in der engen Zusammenarbeit in der Mastermind kann man da auch gut die kleinen feinen Unterschiede herausarbeiten, denn in den allermeisten Fällen ist man sich doch nicht so ähnlich, hat unterschiedliche Zielgruppen oder ist thematisch oder von der Expertise her unterschiedlich unterwegs.

 

Besonders in kleinen Gruppen ist auch wichtig, auf das Business-Level zu achten. Dabei sollte es nicht zu große Unterschiede geben. Ansonsten wird es für einzelne Teilnehmer:innen langweilig oder sie haben das Gefühl, sie geben nur Input hinein und bekommen wenig heraus.

 

Dies gilt vor allem in Peer-to-Peer-Masterminds, also selbstorganisierten – schließlich entwickeln sich in der Regel nicht alle Teilnehmer:innen linear. Bei einer geführten Mastermind hingegen erhält jede Teilnehmerin auch den Input des Coaches und der Coach hält den Raum für die Entwicklung der Gruppe. Das mildert den Effekt unterschiedlich schnellen Wachstums etwas ab.

Die drei Arten von Masterminds – und welche ich dir empfehle

Wir können zwischen drei verschiedenen Arten von Masterminds unterscheiden:

 

  1. selbstorganisierte, kostenfreie Masterminds mit Kolleg:innen, Freund:innen oder Business-Buddys (Peer-to-Peer-Mastermind)
  2. Mastermind-Gruppen als Teil eines Kurses oder Programms
  3. geführte, kostenpflichtige Masterminds durch eine:n Coach

 

Ich selbst bin immer sowohl in unbezahlten Masterminds als auch in solchen, die ich bei einem Coach buche. Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund:

 

Jede Mastermind-Gruppe braucht Moderation. Jemanden, der oder die den Hut aufhat für die Organisation der Gruppe, für die Einhaltung der Redezeiten und so weiter.

 

In einer unbezahlten Mastermind wechselt diese Rolle oft. Die Gruppe ist eher auf kollegialen Austausch aus. Das mag ich persönlich mit den passenden Leuten sehr gern und finde das auch durchaus empfehlenswert. Wie gesagt bin ich auch selbst Teil solch selbstorganisierter Gruppen. Diese haben sich teilweise aus gemeinsam besuchten Programmen entwickelt oder es sind eben Freund:innen oder Netzwerk-Partner:innen, mit denen ich mich ohnehin gerne austausche.

 

Das ist eine wunderbare Sache, aber ich empfehle dir glasklar auch eine “professionelle” Mastermind. Aus meiner Sicht sollte jede Selbständige eine haben.

Warum selbst organisierte Mastermind-Gruppen oft scheitern

Selbst organisierte Gruppen haken meist an mindestens einer von zwei Ecken. Die erste ist das Commitment der Teilnehmer:innen. Da findet sich vielleicht kein:e Moderator:in, Termine werden verschoben, Absprachen werden nicht eingehalten oder die Mastermind schläft nach einer Weile wieder ein. Das ist das eine.

 

Das andere ist die Zusammensetzung der Gruppe. Wie gesagt sollte sie gut harmonieren, damit alle profitieren – und zwar nicht nur auf menschlicher Ebene, sondern auch in Bezug auf die Erfahrungen und Kenntnisse der Teilnehmer:innen. Das passt bei selbst organisierten Masterminds nicht immer.

 

Eine selbst organisierte Gruppe ist zudem meist nur so “gut” oder erreicht nur das Business-Level oder den Wissens- und Kenntnisstand der Person, die am Weitesten ist. Für diese ist allerdings die Gruppe dann oft irgendwann “langweilig” oder es fühlt sich nach einem energetischen Ungleichgewicht an. Denn sie kann eigentlich nur das meiste hineingeben, ohne selbst viel herauszunehmen, wenn es um tatsächliche Weiterentwicklung geht. Selbst organisierte Gruppen sind daher eher eine Art Austausch unter Kolleg:innen und Brainstorming unter Gleichgesinnten.

Die Vorteile geführter Business-Masterminds

Bezahlte Masterminds haben im Vergleich zu kostenlosen diverse Vorteile. Sie sind zum Beispiel strukturierter und die Teilnehmer:innen lernen in der Regel mehr.

 

Denn geführte Masterminds werden ja von einem Coach organisiert und begleitet. Er oder sie gestaltet den Raum und die Rahmenbedingungen für alle und ist verantwortlich dafür, dass alles funktioniert.

 

Viele Coaches teilen zudem Business-Strategien und geben Einblicke hinter die Kulissen ihrer eigenen Unternehmen, manchmal sogar mit konkreten Business-Zahlen. Der Coach hat in der Regel mehr Wissen und Erfahrung als die Teilnehmer:innen und kann dieses teilen, wo immer nötig. Das ist insbesondere bei Business-Masterminds der Fall, wo die Teilnehmer:innen normalerweise in verschiedenen Geschäftsfeldern tätig sind und dort Expertise haben, aber eben nicht alle selbst Business-Coaches sind.

 

Eine Mastermind mit Coach hält dich bei der Stange und achtet zugleich darauf, dass du dich auf die gerade wichtigen Regionen in deinem Business konzentrierst und nicht der “Analysis Paralysis” zum Opfer fällst oder dich verrennst. Du sparst Zeit – die wichtigste Ressource in einem Business – durch das Teilen von Ressourcen, Ideen, Informationen und Strategien.

 

Und natürlich entsteht durch das Investment in dein Business auch mehr Commitment, weil du so viel wie möglich aus deiner Zeit in der Mastermind herausholen willst.

Wie unterscheiden sich Mastermind-Gruppen von einem Gruppencoaching?

Online gibt es ja auch viele Gruppencoaching-Programme und vielleicht fragst du dich: Sind die nicht das gleiche wie eine Mastermind?

 

Nein, auch wenn die Grenzen in der Tat fließend sind. Letztlich geht es darum, wie hoch der Beratungsanteil ist.

 

Bei einem reinen Gruppen-Coaching geht es meist um ein festgelegtes Ziel, einen festgelegten Startpunkt und ein klar umrissenes Themenfeld, das in der Coaching-Zeit bearbeitet wird. Der Anteil der Wissensvermittlung und Beratung ist höher als in einer Mastermind.

 

Im Businesskontext oder auch generell ist eine reine Mastermind-Gruppe meinem Verständnis nach eher etwas für Fortgeschrittene, denn es findet keine oder kaum reine Wissensvermittlung statt. Im Mastermind-Setting erhöht sich der Anteil der Gruppenunterstützung und des Gruppenaustauschs und die Einzelberatung tritt weiter in den Hintergrund. Zwar gibt es durchaus Coaching-Elemente in geführten Business-Masterminds, aber sie sind abhängig von der genauen aktuellen Situation des Mastermind-Teilnehmer:innen in den einzelnen Treffen.

 

Grundsätzlich hat eine Mastermind kein festes Curriculum, bei Gruppencoachings ist das öfter der Fall. Zudem ist ein Gruppencoaching meist thematisch enger gefasst. In einer Business-Mastermind kann es beispielsweise um alle Business-Themen gehen – und hier dann eher um strategische Entscheidungen..

 

Umgekehrt kann das Mastermind-Element teilweise auch in Coaching-Programme eingeflochten werden. In unserem “Mama Goes & Grows Business”-Programm können sich die Teilnehmer:innen zum Beispiel Buddys suchen oder sich in Kleingruppen treffen – vorrangig, um sich noch näher zu vernetzen und sich gegenseitig verbindlich zu halten.

Wo kannst du eine Mastermind-Gruppe finden?

Wenn du nun selbst gern in eine Mastermind einsteigen möchtest, hast du drei Möglichkeiten:

 

  1. Du gründest eine eigene Mastermind. Dafür kannst du einfach Personen anfragen, mit denen du dich gerne regelmäßig austauschen würdest.
  2. Du fragst in deinem Bekanntenkreis herum, ob es vielleicht schon eine bestehende Mastermind gibt, in die du einsteigen kannst.
  3. Du suchst dir eine von einem Coach begleitete Mastermind. Hier lohnt es sich, den Newsletter von Coaches zu abonnieren, mit denen du gern arbeiten würdest oder ihnen in den sozialen Medien zu folgen. So verpasst du nicht, wenn sie wieder eine Mastermind-Gruppe starten.

 

Unsere Next Level Mastermind startet immer im Januar. Trag Dich gern hier auf die Warteliste ein und wir geben dir Bescheid, wenn du wieder einsteigen kannst!

 

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1 Kommentar

  1. Veröffentlicht von Als Familien- und Paarberaterin ein Online-Business kreieren - Lena Busch am 15. August 2021 um 09:11

    […] Podcast zu Masterminds im Allgemeinen: Die 3 Arten von Masterminds und wie sie dein Business voranbr… […]

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