Hochsensible Mutter- und Unternehmerschaft und die Überwindung eigener „Mindfucks“

Der familienleichte Podcast: 035 – mit Kathrin Borghoff

Unsere Gesprächsthemen:

Kathrin ist eine bekannte Persönlichkeit im Bereich Elternbegleitung und Mama von zwei Kindern. Sie ist Bindungspädagogin, Entspannungspädagogin, Resilienz-Coach, Familienbegleiterin und Autorin. Ihr Schwerpunkt ist das Thema Hochsensibilität, in diesem Bereich arbeitet sie seit 2017. Im Februar 2020 hat sie das Buch „Hochsensibel Mama sein“ herausgebracht. Kathrin betreibt in Dortmund eine kleine Familien-Schule, wo sie lokal Kurse, Workshops und Beratungen anbietet. Im Family-Steps-Team bietet sie ebenfalls Weiterbildungen an und hat auch die FEBuB, die „Familienkonferenz für Elternschaft, Bindung und Beziehung“ ins Leben gerufen, die alle 2 Jahre im Ruhrgebiet stattfindet.

Kathrins Arbeit mit hochsensiblen Müttern
Wir sprechen über:
Kathrins Arbeit mit hochsensiblen Müttern
Hochsensibilität erkennen
Tipps für hochsensible Mütter und Unternehmerinnen
Kathrins Entwicklungsschritte durch ihre Teilnahme an Lenas Mastermind-Gruppe
Übergang von offline zu online – vom Angebot vor Ort zum Online-Business

Links zur Folge:

Kathrin findest du hier:
www.kathrinborghoff.de
https://www.oeko-hippie-rabenmuetter.de/
https://www.familienschule-dortmund.de/
https://www.instagram.com/kathrin.borghoff/

Kathrins Buch „Hochsensible Mama sein – Das Ressourcenbuch“
https://amzn.to/3enHa1n

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Blogbeitrag der Folge:

Themen des Interviews:

Kathrins Arbeit mit hochsensiblen Müttern

Hochsensibilität erkennen

Tipps für hochsensible Mütter und Unternehmerinnen

Kathrins Entwicklungsschritte durch ihre Teilnahme an Lenas Mastermind-Gruppe

Übergang von offline zu online – vom Angebot vor Ort zum Online-Business

Kathrin ist eine bekannte Persönlichkeit im Bereich Elternbegleitung und Mama von zwei Kindern. Sie ist Bindungspädagogin, Entspannungspädagogin, Resilienz-Coach, Familienbegleiterin und Autorin. Ihr Schwerpunkt ist das Thema Hochsensibilität, in diesem Bereich arbeitet sie seit 2017. Im Februar 2020 hat sie das Buch „Hochsensibel Mama sein“ herausgebracht. Kathrin betreibt in Dortmund eine kleine Familien-Schule, wo sie lokal Kurse, Workshops und Beratungen anbietet. Im Family-Steps-Team bietet sie ebenfalls Weiterbildungen an und hat auch die FEBuB, die „Familienkonferenz für Elternschaft, Bindung und Beziehung“ ins Leben gerufen, die alle 2 Jahre im Ruhrgebiet stattfindet.

Werdegang

Seit 2016 arbeitet Kathrin als Familienbegleiterin und seit 2017 mit dem Schwerpunkt Hochsensibilität. Auf das Thema Hochsensibilität ist sie über ihre Arbeit in der bindungsorientierten Elterschaft gekommen, als sie feststellte, dass ihr Kind hochsensibel ist. Darüber erzählt sie im Interview. Der ausschlaggebende Grund, warum sie mit ihrer Online-Selbständigkeit anfing, war, dass sie selbstbestimmter leben wollte und keine Lust mehr darauf hatte, beim Chef anrufen zu müssen, wenn ihre Kinder mal krank waren.

Kathrins Arbeit mit hochsensiblen Müttern

Kathrin arbeitet mit achtsamkeitsbasierten Verfahren, da geht es vor allem um das Wissen und Verständnis rund um diese Veranlagung sowie die bindungsorientierte Elternschaft. Achtsamkeit, Entspannung und Fokus auf das Resilienztraining sind die Schwerpunkte bei ihrer Arbeit als Familienbegleiterin. Sie unterstützt die Familien dabei, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, wenn sie in eine Art emotionale Schieflage gekommen sind. Oft spielen Erschöpfung und Überlastung hier eine Rolle. Sie zeigt den Eltern Wege, wie sie wieder in die Selbstfürsorge kommen und Stress vorbeugen können und wie sie es schaffen, den Familienalltag entspannter zu gestalten. Der Fokus liegt meistens darauf, das Belastungslevel zu senken. Dadurch entsteht dann wieder mehr Raum für andere oder neue Möglichkeiten der Alltagsgestaltung.

Hochsensibilität erkennen

Oft fängt es so an, dass die Eltern oder ein Elternteil irgendwann bemerken, dass mit ihrem Kind „etwas nicht stimmt“ oder dass es irgendwie anders ist. Bis der Aha-Effekt eintritt und sie bemerken, dass es ihnen evtl. selbst als Kind ähnlich ging und sie dadurch merken, dass diese „Andersartigkeit“ auch auf sie selbst zutrifft. Kathrin erzählt, dass daraus eine wunderbare Verbundenheit zwischen dem betreffenden Elternteil und dem Kind entstehen kann, aber dass es auch am Anfang oftmals schwierig ist für die Eltern, es richtig zu erkennen. Wichtig ist dabei, Gefühle wie Wut und Traurigkeit zuzulassen und nicht abzuwerten. Kathrin wünscht sich, dass die Eltern sich in der Hinsicht noch mehr auf die Kinder einlassen.

Tipps für hochsensible Mütter und Unternehmerinnen

Kathrin erzählt im Internview über ihre eigenen Hochsensibilität und gibt anderen Müttern den Rat, sehr auf sich selbst zu achten und ständig mit sich selbst in Verbindung zu bleiben. So merkt man zum Beispiel, ob man gerade zu viel macht und sich überfordert. Auch Dinge wie den Zyklus sollte man mit einbeziehen, da er sich ja auf den eigenen Energiehaushalt auswirkt. Genug Pausen machen, um auf dem Level zu sein, dass man leistungsfähig bleibt, ist ebenfalls von Bedeutung. Sie sagt, dass das wichtig ist, damit die Kinder auch viel von ihrer Mutter haben. Sie selbst tankt durch ihre Onlinearbeit auf, zum Beispiel, wenn sie eine Podcastfolge aufnimmt, es erfüllt sie. Und das merken die Kinder anschließend, wenn sie auch nach ihrer Arbeit energiegeladen ist und dann alle zusammen Spaß haben. Aber auch, wenn man Zeit für sich alleine braucht, sollte man sich das geben, um optimal in der eigenen Energie zu bleiben. Die Kinder tanken so auch auf und spüren, dass sie die volle Aufmerksamkeit bekommen, weil die Mutter nicht untergründig gestresst ist. Das Tolle am Unternehmerin-Sein ist für Kathrin außerdem, dass sie die Flexibilität hat, ihre Arbeitszeit an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen und danach zu gestalten.

Kathrins Entwicklungsschritte durch ihre Teilnahme an Lenas Mastermind-Gruppe

Kathrin ist seit Ende März in Lenas Mastermind-Gruppe dabei. Grundsätzlich war sie davor skeptisch gewesen, ob sie so etwas tatsächlich braucht, zumal sie selbst Coach ist. Dann war sie aber beeindruckt von Lena und der Power in der Gruppe und davon, wie sich alle gegenseitig bestärken und sich die Bälle zuspielen. Ihre Erfahrung war, dass ihr Mindset sich durch die Zusammenarbeit mit der Gruppe schnell veränderte und sie einen klareren Blick auf ihr eigenes Potenzial bekam. Blockaden wurden gelöst und viele einzelne Arbeitsschritte, bei denen sie vorher wie festgehangen war und dachte, dass sie dafür total lange brauchen würde und alles Schritt für Schritt machen müsste, flossen plötzlich ineinander. Es fing mit der Namensänderung ihrer Facebook-Seite an, die plötzlich viel besser zu ihrer neuen Website passte. Das löste dann weitere Dinge aus. Mehr zu diesem Prozess hört ihr im Interview. Innerhalb von 24 Stunden nach der ersten Mastermind-Sitzung hatte sie dann ihr neues Produkt, ein Gruppencoaching-Programm, gelauncht und direkt ausverkauft. Sie freut sich auf das, was noch kommt, denn Lenas Coaching-Programm geht ja noch eine ganze Weile.Sie sagt, das Coaching tut ihr gut und ist sehr wertvoll für sie, denn als Einzelunternehmerin war sie oft allein mit ihren eigenen Gedanken, die sie immer wieder gedacht hat. Wenn man das alles mit sich alleine abmacht, hängt man leicht mal fest und dreht sich im Kreis, deshalb ist das Coaching für sie sehr konstruktiv. Sie sagt, an diesem Coachingprogramm teilzunehmen, ist etwas Tolles. Es ist etwas, was sie für sich selbst und ihr Business tut, indem sie sich an die Hand nehmen lässt und durch diesen Prozess begleitet und geführt wird. Wenn man sich coachen lässt, kann man die ganzen eigenen Begrenzungen im Kopf einfach mal loslassen und sich darauf einlassen, wirklich nach vorne zu gehen und erfolgreich zu sein und nicht weiter zu warten, dass die gewünschten Verbesserungen von außen eintreten. Die Corona-Krise war für sie dann der finale Anstoß: jetzt erst recht! Sie ist sehr glücklich darüber, mit Lena und ihrer Mastermind die nötigen Anstöße und auch den Austausch mit Gleichgesinnten zu haben.

Übergang von offline zu online – vom Angebot vor Ort zum Online-Business

Kathrin entwickelt zur Zeit noch mehr neue Onlineprodukte. Sie war bis zur Corona-Krise offline sehr gut aufgestellt gewesen. Deswegen setzt sie jetzt verstärkt auf online und mit Lenas Mastermind-Gruppe hat sie dafür die richtige Unterstützung. Durch Corona ist sie auch darauf angewisen, ihre Workshops, die sie vorher offline in Dortmund angeboten hat, online anzubieten. Nach Corona wird sie die Workshops wieder vor Ort anbieten, aber die Option, es online zu machen, trotzdem behalten für diejenigen, die nicht nach Dortmund fahren wollen oder können. Kathrin möchte Frauen und besonders hochsensible Mütter, dazu ermutigen, ein eigenes Business aufzubauen mit einer Tätigkeit, die sie gerne tun und die sie aufbaut.

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2 Kommentare

  1. Veröffentlicht von Community online und offline - Lena Busch am 26. August 2021 um 20:49

    […] war bereits in Folge 35 zur hochsensiblen Mutter- und Unternehmerschaft  im Familienleicht Life and Business Podcast zu […]

  2. […] ← Hochsensible Mutter- und Unternehmerschaft und die Überwindung eigener „Mindfucks“Stufen eines Online-Business → […]

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