2018/2019 #was war, was bleibt, was kommt ? – Alles bleibt anders und f*** „entweder-oder“

Wieder ist ein Jahr vergangen und dies ist schon mein dritter Rückblick im Rahmen von Marit Alkes Blogparade mit den jährlichen Rück- und Ausblicken, die inzwischen schon eine Art „Klassentreffen“ geworden ist (meine ersten beiden Rück- und Ausblicke findest du hier und hier).

2018 war ein Jahr des Fragen-Stellens. Es war nun an der Zeit, Entscheidungen zu treffen und den Schritt von der Selbständigen zur Unternehmerin endgültig einzuleiten.

Aber mal von Anfang – was war denn so los?

Es war das dritte reine Online-Business-Jahr und das dritte Jahr nach der Elternzeit. Wie im Offline-Business auch ist dieses dritte Jahr (und auch das folgende…) nochmal eine gewisse Zäsur.

Ich wurde das ganze Jahr über wirklich nochmal mit der Nase drauf gestoßen, dass Blaupausen allenfalls kurzfristig funktionieren und für und mit welchen Menschen ich arbeiten mag: Mamas. Den permanent unterschätzten und je nach Umfeld etc teilweise untergebutterten Mamas.

Ich bin an meine eigene „Glasdecke“ gestoßen, an die Umsatzregionen, in denen ich aufgrund meiner eigenen Money-Story (jeglichen bisherigen Verdienst auch aus Vollzeitarbeit überschreitend) und Familien-MoneyStory seit längerem festhing.

Ich merkte, ich habe eine größere Vision – Selbstbestimmung und Gleichwürdigkeit zu erreichen durch eben dieses Online-Business für Mütter, für Familien.

Wie jedes Jahr habe mich wieder intensiv weitergebildet und in mich und mein Business investiert. Erstmals hatte ich neben amerikanischen und internationalen Kursen mit dem Accelerator-Mastermind bei Sigrun auch ein internationales und englischsprachiges Mastermind gebucht, auch wenn in unserer kleinen Gruppe der Anteil von Unternehmerinnen aus dem D-A-CH-Raum doch recht hoch war.

Ich wollte 2018 meinen Mann „in Rente schicken“. Ich habe ja nach wie vor meine miniwenige Arbeitszeit, aber ich dachte, das geht schon, solche Zeit-Geld-Relationen gelten ja bei mir meistens nicht so, wenn ich mir anschaue, was eben schon so alles geschafft ist. Was ich nicht so ganz berücksichtigt habe, war meine Introversion etc., dass ich eben nicht ständig launchen möchte – und dass ich FÜR MICH passende Strukturen aufsetzen muß und nicht die von anderen (nicht, dass ich das nicht wüßte und auch immer sage … aber manchmal – kennt ihr vermutlich – hängt man da bei sich selbst dann doch nochmal).

I want it all and I want it now!

2018 habe ich nochmal auf die harte Tour gelernt, was ich ja auch meinen Kundinnen immer sage: dass es keinen Sinn hat, sich in Unpassendes wie einem nicht entsprechende Marketingtechniken herein drücken zu wollen. Gleichzeitig habe ich nochmal einen Wissenssprung gemacht und auch das ist wichtig: die Regeln kennen, um sie brechen zu können. Ich durfte nochmal intensiv prüfen: wer bin ich und wofür stehe ich?

Meine Mentorin Sigrun empfahl, immer erst wenigstens 100.000 EUR mit einem Programm verdient zu haben, ehe man ein neues startet. Das war mit „Mama goes business“ längst vollbracht. So gingen mit dem sechsmonatigen Kleingruppen-Mastermind-Programm „Die Durchstarterinnen“ und dem „Finde deine Geschäftsidee“-Kurs in diesem Jahr 2 neue, zeitlich terminierte Produkte an den Start.

Langjährige Wegbegleiter spielten auch in diesem Jahr eine Rolle und ich habe einiges an Kooperationen getestet, beispielsweise auch für meine Wunschkundinnen interessante KollegInnen eine Themenwoche in meiner großen Facebook-Gruppe gestalten zu lassen.

 

Zum ersten Mal fand unser Mama goes business – Live – Event statt – ein Offline-Treffen nur für die Teilnehmerinnen unseres Mama goes business-Programms. In der Planung von Events bin ich ja nun wirklich gut, aber das war doch eine besondere Herausforderung: das Event sollte zweitägig sein und eine Komponente beinhalten, die ich noch nie auf einem Live-Event erlebt habe: die Familien und Kinder sollten dabei sein können. Im Dezember war es uns gelungen!

Immer noch on the fence:

Podcast, Buch, Mitgliederbereich – muß wachsen und sich ausdefinieren und braucht scheinbar eine längere Reifezeit – oder auch andere Dinge haben Priorität.

Das Buch ist vom ersten Lektorat zurück. Der Podcast ist bei ITunes immerhin eingereicht.

Für mich steht es im Vordergrund, erstmal mein Signature-Programm „Mama goes business“ auszubauen und auf die nächste Stufe zu bringen.

 

Nach wie vor ein Thema mit der geringen mir zur Verfügung stehenden Zeit: der Zeit-Invest: wann mache ich Content, wann Betreuung bestehender KundInnen und Programme? Meist geht nicht beides.

Auch sind wir wieder viel gereist, privat und auch zu Fortbildungen und Konferenzen.

 

Wie geht es weiter?

Endlich komplett ortsunabhängig! Das große Ziel ist endlich erreicht.

Retire my husband? Ja – das große Ziel ist mit gewisser Zeitvergrößerung im neuen Jahr nun endlich soweit!!

 

(Bildnachweis: Depositphotos_219828006_l-2015)

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