10 Einkommensströme für dein (Online-)Business

Der familienleichte Podcast: 115 – mit Lena Busch

Ein erfolgreiches und auch krisensicheres Business steht in der Regel auf mehr als einem Bein. Das ist offline so und das ist online nicht anders. Studien zufolge haben 65% aller Millionäre 3 Einkommensströme und mehr. Ich möchte dir hier heute Inspiration mit 10 Möglichkeiten geben, die du als neue Einkommenströme deinem Business hinzufügen kannst. 

Kooperationen, Affiliate und Co

Freelance

Done for you

Gruppe

1:many – Workshops, Online-Kurse, Mitgliederbereich, Tripwire, andere digitale Produkte

Lizenzen

Näheres zu den einzelnen Einkommensströmen und was die unterschiedlichen Anforderungen sind erfährst du in dieser Podcastepisode und dem dazugehörigen Blogbeitrag.

Links zur Folge:

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Blogbeitrag zur Folge

Ein erfolgreiches und auch krisensicheres Business steht in der Regel auf mehr als einem Bein. Das ist offline so und das ist online nicht anders. Studien zufolge haben 65% aller Millionäre 3 Einkommensströme und mehr. Und diese “Beine” können verschieden definiert sein: z.B. du hast mehr als ein Produkt. Mehr als einen Geschäftszweig. Verschiedene Personen sind zusätzlich und verantwortlich, es hängt nicht alles an dir.

Mehr als ein Marketingkanal, sodass dein Business nicht zusammenbricht, wenn zB Instagram die Regeln ändert oder du nicht live gehen kannst. Und eben auch: verschiedene Einkommensströme. Das soll das Thema der heutigen Podcastepisode sein. Es können selbstverständlich Einkommensströme auch außerhalb deines Businesses sein, wie eine Angestelltentätigkeit oder Erträge aus Ersparnissen, Investments, Immobilien, aber darum soll es heute hier nicht gehen. Ich möchte dir hier heute Inspiration mit 10 Möglichkeiten geben, die du als neue Einkommenströme deinem Business hinzufügen kannst. Auf geht’s. 

10 Einkommensströme, die du deinem (Online-)Business hinzufügen kannst

Affiliate-Marketing, Empfehlungsmarketing, Kooperationen, Influencer:in 

Das ist alles, was auf “deinem guten Namen” basiert. Auf dem Vertrauen, das dir andere Menschen entgegenbringen – Menschen, die du bereits kennst, die dir bereits folgen, die deinen Blog oder Podcast lesen bzw. Hören oder deinen Newsletter erhalten. Oder mit denen du persönlich in direktem Kontakt stehst. Darunter fällt Affiliate-Marketing aller Art – also vom Verlinken eines Buchs oder eines Produkts beim großen A…. oder das Verlinken von Produkten aus dem Digistore-Marktplatz wie auch Affiliate gezielt für die Kurs- oder Programmangebote von Kolleg:innen. Aber auch klassisches Empfehlungsmarketing und MultiLevelMarketing gehört dazu, was zunehmend ja auch online gemacht wird für Produkte und Teamaufbau in den entsprechenden MultiLevelMarketing-Teams.

Sowohl bei Affiliate als auch bei Empfehlungsmarketing erhältst du Provisionen. Oder Influencer:innentätigkeit, wenn du also selbst auf deinem Blog oder Podcast Produkte von Unternehmen für deine Nische bewirbst und dafür eine separate Vergütung erhältst. Es ist also unterschiedlich bei den Kooperationen, wo die Einkommensströme herkommen und auch, ob sie auf Provisionsbasis erfolgen oder ob die Einkommenströme fest sind.

Denke hier auch gerne um die Ecke, gerade wenn du bisher beispielsweise schon länger selbständig bist, aber fast nur offline unterwegs bist. Oder umgekehrt bereits viel online unterwegs bist, aber eher privat wahrgenommen wirst dort. In beiden Fällen wirst du bereits ein Netzwerk haben und Menschen, die auf deine Meinung wert legen. Aber Achtung, ich meine damit natürlich nicht, dass du nun all deine Freund:innen mit Empfehlungen zwangsbeglücken sollst, ich glaube, diese Beispiele kennen auch die meisten von uns. 

Freelance, freiberufliche Tätigkeit 

Freiberufliche Tätigkeit dürfte soweit selbsterklärend sein, hier setzt du deine Zeit im Auftrag ein, um Dinge für deinen Auftraggeber:in zu erledigen bzw. Bist insgesamt in dem, was du tust, für mehrere Auftraggeber tätig. Das ist für viele der Einstieg insgesamt in die Selbständigkeit oder auch in die Online-Selbständigkeit, zB virtuelle Assistenz, dazu verlinke ich dir einen Artikel. Das ist auch einer der Bereiche, in dem viele Dienstleister:innen offline arbeiten. Bist du etwas weiter in deinem Unternehmer:innenleben, so sind Freiberufler:innen oft auch Teil deines eigenen Teams.

„Done for you“ – Service

Du erstellst etwas für einen Auftraggeber:in oder schließt etwas ab – Website-Erstellung wäre z.B. ein Beispiel dafür. Auch dieser Bereich ist offline bestens bekannt und viele sind in diesem Bereich tätig. Online ist ebenfalls dieser Bereich oft ein Einstieg. 

1:1-Angebote 

Coaching, Beratung für einzelne Stunden, längere Zeiträume oder bestimmte Projekte 

Kleingruppenangebote 

wie ein Gruppencoaching zu einem bestimmten Thema, eine Gruppe, die gemeinsam etwas erschafft oder umsetzt, eine Gruppe, der du etwas zeigst oder beibringst oder auch eine Mastermind 

Workshops

also kurzzeitige Angebote über zB einen Tag oder eine Woche, für eine kleine Gruppe oder für viele zu einem bestimmten Bereich oder Thema, scharf abgegrenzt 

Digitales Mini-Produkt

ein digitales Mini-Produkt, z.B. ein kurzer, kleiner Kurs oder ein Mini-Tutorial zu einem sehr abgegrenzten Thema, das ein bestimmtes konkretes Problem löst. Einstiegsprodukt zu einem günstigen Preis, meist unter 50 EUR. Wird oft direkt über Facebook Ads verkauft. Workshops können somit wiederkehrende oder einmalige Einkommensströme sein.

Tripwire 

– ein kleines Angebot, das man direkt nach der Anmeldung zu deinem Newsletter kaufen kann. Der Name ist nicht so nett, er bedeutet Stolperdraht. Heißt vermutlich so, weil es oft eine Art unwiderstehliches Angebot ist, dass es sonst so nicht gibt, zeitlich sehr limitiert ist, sehr vergünstigt ist. Idealerweise wird damit jemand, der sich in deinen Newsletter einträgt, gleich zum Käufer.

Diese Produkte dienen oft dazu, deine Werbekosten zu senken und gleichzeitig eben gleich mit einem gewissen Commitment “in deine Welt” zu holen und in die Umsetzung zu bringen. Das gehört zu dein Einkommenströmen, die irgendwann, wenn dein Funnel gut läuft, tendenziell passives Einkommen sein sollen.

Online-Kurs, Online-Programm 

Das sind alle Produkte, die deinem Kunden etwas beibringen oder ihn in einem Prozess begleiten und das in sagen wir didaktisch aufbereiteter Form tun. Also die sozusagen von A nach B begleiten. Hier kommen meist verschiedene Medien wie Audio, Video, Text und ggf. Aufgaben dazu zum Einsatz. Die Länge bei einem Online-Kurs oder Online-Programm kann von einem Selbstlerntutorial, das man in wenigen Stunden selbst bearbeiten und umsetzen kann, bis zu einem stark begleiteten Online-Programm über mehrere Monate oder ein Jahr wie unser Mama goes and grows business variieren 

Membership, Mitgliederbereich 

Mitgliederbereiche kennst du auch offline – z.B. dein Fitnessstudio oder dein Yogastudio, jedes Abo ist eine Art Mitgliedschaft, und mindestens einen Membership kennst du auch online: Netflix. Einen Mitgliederbereich macht aus, dass du sehr viel Inhalt und buffetartige Möglichkeiten für vergleichsweise wenig Geld bekommst (auch wenn es natürlich hochpreisige Memberships gibt, aber auch da – im Vergleich), auch wenn das, was du lieferst, unterschiedlich sein kann.

Online werden sie häufig in rein technisch ähnlichen Formaten wie Online-Kurse angeboten, Video, Audio und Co, Arbeitspapiere teilweise, ggf. gibt es auch Calls oder Coaching. In einer Mitgliedschaft hast du jedoch idR keine feste Gruppe oder fixen Ablauf, es ist eben eher wie ein Buffet, aus dem du dich bedienst und das das Thema, um das es geht, ergänzt. Manche Memberships sind auch rein zur Umsetzung da oder schließen sich an einen Online-Kurs sozusagen im BackEnd an, sind somit auch nur für eine bestimmte Gruppe zugänglich etc. 

 

Andere digitale Produkte, 

z.B. Ebook im Eigenvertrieb oder über Selfpublishingplattformen, da verlinke ich dir auch nochmal einen kleinen Artikel dazu. Oder ein Buch, dass du im Dropshipping und Print-on-demand-Verfahren, also über Anzeigen mit einem geringen Verkaufsbetrag als Einstieg verkaufst.  

 

Lizenzen und ähnliche Produkte 

Eine spezielle Art von Kooperationen, beispielsweise ein Produkt, das du extra für andere als Lizenzprodukt erstellst und dafür eine Vergütung erhältst, dass du ihnen eben einzelne Lizenzen verkaufst (so machen wir es beispielsweise in Mama goes and grows business mit dem Rechtsmodul, da ich ja keine Anwältin bin und wir euch dieses Modul einer Anwältin zum Online-Recht zur Verfügung stellen). Umgekehrt habe ich auch schon kleine Kurse oder den Bildungskongress Kolleg:Innen zur Verfügung gestellt im Rahmen ihrer Programme. Im technischen Bereich wird das zudem gern genutzt, wie z.B. für Plugins, oder für Softwarelösungen (SaaS). Oder auch Vorlagen beispielsweise Grafikvorlagen für Canva.  

  

Nun darfst du dir das einzeln etwas näher anschauen. 

Art und Umfang der Produkte

Diese Produkte sind natürlich unterschiedlich in Art und Umfang, auch in der Möglichkeit der direkten zeitlichen Realisierung, also die einen kannst du schnell umsetzen und bei anderen dauert es vermutlich länger, bis du daraus ein Einkommen und vor allem einen Einkommensstrom aufgebaut hast. Das hängt überwiegend natürlich mit der Teilnehmerzahl zusammen – je nachdem, wie groß deine Community bereits ist, kannst du einzelne Personen für eine 1:1-Betreuung, die jederzeit beginnen kann, vermutlich individuell schneller gewinnen als Teilnehmer:innen für ein kleines Gruppenprogramm und diese wiederum ggf. schneller als zig Teilnehmer:innen für deinen Online-Kurs.

Wobei sich bei allen Einkunftsarten die Frage nach der Regelmäßigkeit oder Wiederholbarkeit stellt – du wirst vermutlich nicht davon leben können, wenn du einmal im Jahr einen 1:1-Klienten oder Klientin gewinnst – aber das ist wieder ein anderes Thema. Auch hier kann es auf Dauer sinnvoll sein, ein gewisses Produktportfolio zu haben plus auch einen konkreten Funnel, einen Weg, der zu deinen Produkten führt, sodass du nicht von einem Launch abhängig bist oder davon, ob hoffentlich jeden Monat genug Kund:innen kommen. Sie sind auch unterschiedlich in der Verkaufsart oder in ihrer Intention, was sie für deinen Kunden/Kundin und für dich bewirken sollen, manchmal ist diese sogar namensgebend. Ein Ebook kann ein TripWire sein oder genauso gut ein digitales Mini-Produkt. 

Passives Einkommen ? Selbst und Ständig? Schnell oder langsam?

Manche Produkte sind eher passiv oder können passive Einkommensströme sein mit der Zeit (z.B. das digitale Mini-Produkt), andere brauchen immer deinen persönlichen Einsatz. Auch ein Unterschied ist die Skalierbarkeit, d.h., manche sind in sich skalierbar (z.B. Online-Kurse), bei anderen kannst du nur durch andere Personen, Angestellte z.B., skalieren, also den Umsatz nur dann steigern, wenn es eben auch mehr Personen gibt. Bei anderen Produkten ist es eine Frage der Größenordnung – also einen Mitgliederbereich beispielsweise kann man bis zu einer gewissen Mitgliederzahl vielleicht alleine betreuen, irgendwann dann nicht mehr. 

Manche Produkte sind auch reine Massenprodukte, bringen dir also nur in der Menge ausreichenden Umsatz, wenn sie alleine stehen und nicht nur der Türöffner auf dem Weg zu dir und der Arbeit mit dir sind. Andere wiederum, wie 1:1 oder done for you, kannst du in Masse gar nicht machen, zumindest nicht alleine. Insofern hängen die Produkte, die du anbietest, und ihr Verkauf auch mit der Größe deiner Audience, deiner Reichweite etc zusammen. 

Was ist dein Ziel ? Wo kommen die Einkommenströme her?

Grundsätzlich darfst du dich fragen, was soll das Produkt für dich machen. Soll es – wie das Tripwire – deine Kosten für Facebook Ads senken? TinyOffers beispielsweise machen das auch – aber da gibt es auch Leute, die damit Millionenumsätze machen und auch sehr ordentliche Gewinne, bei denen das Mini-Angebot zum Hauptangebot geworden ist. Soll es ein niedrigschwelliger Eintritt in deine Welt sein? Ist es dein Hauptprodukt, das deinen Hauptumsatz bringt? 

Du siehst schon, damit du nicht “denn sie wissen nicht, was sie tun”-artig unterwegs bist und deine Energie und 1000 Ideen auch an 1000 Orten einsetzt, macht es Sinn, sich da ein paar Gedanken zu machen und deine Produkte und dein Produktportfolio im Gesamtzusammenhang zu betrachten. 

Welche Produkt und welche Einkommensströme sind für DICH dran?

Welches Produkt für dich gerade dran ist und am besten einzahlt auf deine Wünsche und Pläne, welches du umsetzt und wie du es verkaufst, da habe ich gleich 2 Tipps für dich. In unserer kommenden kostenfreien Workshopserie und Coaching Experience “Joyful business week” vom 12. bis 19. Oktober rund um ein Business, das dich mit Freude erfüllt schauen wir, wo stehst du gerade und wo willst du hin, und welche Produkte sind dafür gerade am besten – und machen dir richtig Freude. Und wie verkaufst und launchst du sie – eben auch mit Freude.

Am Ende dieser Woche weißt du das und hast somit deine nächsten Schritte klar. Wenn du diese Schritte dann auch umsetzen willst und diesem Umsetzen mit unserer Unterstützung richtig vorankommen willst, dann komm in unser “Mama goes and grows business”-Programm, in das du ab sofort bis Ende Oktober einsteigen kannst. Momentan hast du den Frühbucherbonus, dass du bereits jetzt ins Programm kommst und also die Zeit bis dahin als zusätzliche Betreuungszeit hast. Den Link zur Joyful Business week sowie zum Mama goes business Programm findest du in den Shownotes. Auf der Interessent:innenliste für Mama goes and grows business erhältst du außerdem direkt eine 5teilige E-Mail-Serie zum Online-Business.  

Welche Einkommensströme willst du deinem Business nun hinzufügen?

Links zur Folge:

kostenfreie Workshopserie „Joyful business week“ vom 19. – 26. Oktober

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