#was bleibt, was kommt? – Ein Jahresrückblick

Was bleibt, was kommt ?

Das ist mein erster öffentlicher Rückblick und Ausblick, bisher mache ich das ja eher mit mir im Stillen aus. Hinzu kommt, dass in der Vergangenheit vieles für mich als dreifache ganz oder teilweise selbstbetreuende Mutter auch schlicht wenig planbar war, äh, ist. Dieses Jahr ist manches anders: wir merken stark eine Klarheit in der Ausrichtung, schauen zurück auf ein sehr bewegtes Jahr, spüren, wo die Richtung hingeht und auch klar ist: wir können und wollen nicht mehr fast alles alleine machen.

Also, raus aus dem stillen Kämmerlein, dieses Jahr bin auch ich nicht mehr nur als Leserin bei Marit Alkes Blogparade „Was bleibt, was kommt?“ dabei.

Was war? Welche Erkenntnisse habe ich gewonnen?

2016 hat uns privat und im Business ziemlich durchgerüttelt. Zunächst stand es im Zeichen der Durchführung unseres Bildungskongresses, einer der ersten in unserem Bereich und „amtierend“ nach wie vor der größte/mit den meisten Sprechern im deutschsprachigen Raum. Interviews morgens, abends, nachts, immer dann, wenn Selbstbetreuer, andere Eltern, Freilerner, Menschen in verschiedenen Zeitzonen eben Zeit haben – und wenn es für uns möglich war, ohne Betreuung und auch, als wir uns entschlossen hatten, zunächst wieder „seßhaft“ zu sein. Sehr unterschätzt, was die Durchführung eines solchen Kongresses bedeutet, das massive sich Zeigen vor Tausenden von Menschen als „Endpunkt“ und die Transformation zuvor, gerade zu einem solchen Thema. Fassungslos über die fantastischen Rückmeldungen und wie sehr wir damit das Leben von Menschen beeinflußt und verändert haben. Auch uns selbst hat der Kongress verändert.

Mir war Ende 2014 noch während unserer Langzeitreisezeit der für mich erste Online-Kongress (der Grüne-Smoothie-Kongress 🙂 ) begegnet und ich dachte nur: DAS ist es !!! Das ist DIE Möglichkeit, für mich, meine Ideen und Erkenntnisse der letzten Jahre zu sammeln und nach außen zu bringen, und vor allem für die Menschen, dass JEDER an einem solchen Kongress teilnehmen kann: sowohl beim Attachment-Parenting-Kongress 2014 und ja auch 2016, als auch beim jährlichen Schulfrei-Festival war es immer wieder interessierten Eltern nicht möglich, dabei zu sein. Sei es aus finanziellen Gründen, aber auch einfach sehr oft mit kleinen Kindern. Gerade zwischen dem im Tragetuch selig schlummernden Baby und dem Kind, dass auch mal bei einem lieben Menschen bleibt, liegt oft die „vortragsuntaugliche“ kleine Krabbel- oder Lauflerner-Wuselmaus, die vor sich hin singt oder ihrer Begeisterung lautstark Ausdruck verleiht. Da hilft oft auch keine Kinderbetreuung, und auch wirklich bedürfnisorientierte Vortragende sprechen „gegen“ maximal 2-3 dieser kleinen Süßen an, you know it 😉

Also gingen wir es an – teilweise frage ich mich immer noch, wie wir das gemacht haben, fast 60 Interviews nahezu ohne familiäre oder sonstige Kinderbetreuung, zu vielen bin ich auch hingefahren, habe sie persönlich getroffen (auch ein Novum bei Kongressen). Wir standen vor unendlichen vielen Herausforderungen, gerade technischer Art, mit denen wir oft nicht gerechnet hatten. Sah ja doch vieles leichter aus 😉 Und auch die Wirkungen auf uns selbst hatten wir unterschätzt – aber ja auch im Ursprung nicht damit gerechnet, dass wir damit bereits im ersten Durchgang über 8.500 Menschen erreichen würden. Der Wahnsinn ! Glücklicherweise sind uns da in der Durchführungsphase noch Katharina und Thomas Nestelberger begegnet, die gerade kurz davor standen, ihre ersten Kongresscoachings anzubieten und die Firma MindHeart zu gründen.

Nach dem Kongress wurde es privat turbulent und schwierig mit schweren Krankheiten, Krankenhausaufenthalten (eigener oder naher Verwandter) und einem Todesfall mit Sterbebegleitung. Das brachte uns erneut noch näher zu dem, worum es ja auch hier geht: Beziehung, zusammen sein, Zeit miteinander verbringen.

Wir lösten unser Eigenheim endgültig komplett auf und verkleinerten uns weiter, reisten erneut viel, auch um unsere Online-Verbindungen „offline“ weiterzuführen.

Somit blieben einige der bereits 2015 angedachten Projekte liegen – aber das ist ja auch wiederum das Tolle am Online-Business, Du selbst bestimmst sehr maßgeblich das Tempo.

 

Es ist uns 2016 gelungen, fast alle Tätigkeiten Richtung online zu verlagern. Coachings finden inzwischen fast ausschließlich via Skype und ähnlicher Tools oder Telefon statt, ebenso die Beratungen wie z.B. Windelfrei. Trageberatungen mache ich generell nur noch im Ausnahmefall –  nach fast 10 Jahren sind einfach andere Themen eher dran.

Nach 3 Jahren des „fixe Online-Positionierung suchens“ habe ich eingesehen, dass eine Fixierung auf einen  einzelnen Ausschnitt einfach nicht meins ist! Online, offline, völlig egal. Ich brauche das „Big Picture“, die Zusammenhänge. Und da mag es zehnmal sinnvoll sein im schnelllebigen Online-Business mit einer möglichst spitzen Festlegung für die schnelle Entwicklung, bei mir bleibt zusammen, was für mich zusammen gehört und was transformatorische Verändungen mit sich bringt, an einem Punkt mal angefangen.

Ich stehe für:

Attachment Parenting und unerzogen, den bedürfnisorientierten und erziehungsverzichtenden Umgang mit Kindern und in der ganzen Familie

daraus folgt freies Lernen und selbstbestimmte Bildung -für alle Altersklassen 

und das freie und selbstbestimmte Arbeiten, auch in eigenem Tempo – angefangen bei Müttern, Eltern 

und das Spannungsfeld, hierbei auf die Bedürfnisse aller und eine nachhaltige Entwicklung zu schauen und diese zu vereinen. 

All das gehört für mich zusammen, beeinflusst sich gegenseitig, oft führt auch eins zum anderen, und ich stelle auch in den Coachings immer wieder fest, dass Mütter sich oft in eben diesem ganzen Feld bewegen – was ja irgendwie auch logisch ist, unsere Haltung spiegelt sich ja nicht nur in einem Teil unseres Lebens wieder. 

Wir bestehen nunmal aus allen Facetten unserer selbst und nicht nur aus einer 🙂

Und das bin ich, das ist meine Arbeit – das habe ich persönlich erfahren und mich weitergebildet, und das ist auch in und aus der Arbeit mit meinen Klientinnen und Kundinnen gewachsen die letzten 10 Jahre. 

Work-Life-Balance empfinde ich eh als Quark, als Eltern allemal, aber dazu an anderer Stelle mehr 🙂

Naja, und drum wird es einfach alles geben – und indem ich mir das und insgesamt mein „unerzogenes, unperfektes Business“ erlaube und noch klarer zu mir selbst stehe, wird sich wohl auch meine dieses Jahr so üppige Schreibblockade verabschieden 🙂 (Wunderbarerweise gibt es ja inzwischen auch tolle technische Möglichkeiten, das umzusetzen.)

Das es „funktioniert“, beweise ich mir selbst: ich hatte 2016 ein sehr erfolgreiches Jahr – und mit meinen oben beschriebenen Bedingungen hätte ich unter „normalen Umständen“ vermutlich exakt null Euro verdient, ich hätte nämlich anders ja gar nicht arbeiten können.

Was darf gehen ?

Vor-Ort-Beratungen, -Coachings und Kurse hat es schon in 2016 nur noch wenige gegeben. Als Selbstbetreuer mit mehreren Kindern sind diese einfach wirklich anstrengend zu realisieren. Ich habe den Glaubenssatz abgelegt, dass sie unbedingt sein müssen – bzw. unbedingt von mir realisiert werden müssen 🙂 Da bin ich mir nun klar: in 2017 wird es mich im Business ausschließlich online geben. Wenn aus Kongressen Treffen entstehen, ist das prima, aber von mir initiiert eher 2018 wieder 🙂

Was soweit ganz gehen darf, ist die Trageberatung. Fast 10 Jahre sind genug, und das Basiswissen wird sich ggf. auch noch irgendwie online niederschlagen, aber nicht im Detail, und da ist aus meiner Sicht wirklich auch das Fühlen können wichtig. Aber da gibt es glücklicherweise mittlerweile soo viele tolle Kolleginnen in fast allen Regionen, so dass hoffentlich alle gut versorgt sind – damals bin ich oft 50 km und mehr gefahren. Mittlerweile sind tolle Frauen zu großartigen Beraterinnen geworden, die ihre erste Trageberatung mit erstem Kind bei mir gemacht haben (wie z.B. die liebe Katrin Weber). Und das zeigt auch: die Saat geht auf ! Wir machen einen Unterschied – jeder macht einen Unterschied !

Was bleibt und wovon gibt es mehr?

Kongresse wird es weiterhin geben. Aus meiner Sicht etwas, das sowohl mein journalistisches Herz hüpfen lässt als auch meinem Wunsch nach dem „Big Picture“ entgegen kommt. Wir haben gesehen, was ein Kongress bei den Menschen bewegen kann und wie es wie sonst auf keine andere mir bekannte Weise möglich ist, das Wissen vieler und die Erfahrung mehrerer Jahre transparent zu machen und ein stimmiges Paket daraus zu schnüren und somit echten Mehrwert für die Zuschauer zu schaffen, so es denn ein Herzensthema ist, in dem man selbst bereits Experte ist.

Wir bereiten gerade zwei weitere Kongresse vor, den Familien-Online-Business-Kongress und den Familienleichtkongress rund um Attachment Parenting, bedürfnisorientiertes und erziehungsfreies Leben – inclusive der „Hintergründe“ (mit Antipädagogik, innerem Kind, Traumata, transgenerationalen Übertragungen, Kriegskinder-/Kriegsenkelthematik).

Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten und Gelegenheiten für Kongresse, da das Format ja in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt und nur wenige seiner Möglichkeiten bisher genutzt werden. Als Pionier und Selbstlerner in diesem Bereich wird es unser eigenes Coachingangebot dazu weiterhin geben, und wir werden als KongressCoaches bei MindHeart eine eigene Gruppe in der neuen Ausrichtung des Intuitiven Coachings betreuen. Deinen Weg zu finden, mit Unterstützung und Material statt Blaupause und dem einen bestimmten Weg – und das mit so einer großen und fachkompetenten Community dazu, das entspricht mir sehr.

1:1-Coachings werden definitiv auch bleiben ! Das macht so viel Spaß und ist so wertvoll.

Webinare wird es eventuell mehr und auch noch anders geben – gerne auch mit Beteiligten in Kooperation. Da bin ich gespannt, was Ihr Euch wünscht und was Ihr braucht und wie sich das mit meinen zeitlichen Möglichkeiten vereinbaren läßt.

Weiterhin wünsche ich mir, dass unser unerzogener Gemeinschaftsblog „Die Physik von Beziehungen“ bestehen bleibt und neue Fahrt aufnimmt.

Was kommt neu ?

Zuallererst schon sehr bald ein Podcast mit zwei tollen Freundinnen und Kolleginnen zusammen – stay tuned und lasst Euch überraschen !

Weiter wird der Familienleicht-Podcast kommen, den es eigentlich im letzten Jahr schon geben sollte.

Dann ist dieses Jahr endlich dran, was eigentlich schon in 2016 das Licht der Welt erblicken sollte: Online-Coachingprogramme und Online-Kurse, kleinere und größere, möglichst begleitet.

Den Anfang macht das große Online-GruppenCoachingsprogramm, bei dem ich bedürfnisorientierte Mamas (oder auch Papas) „nebenher“ beim Aufbau ihres Online-Business begleite: Mama goes Business . Tatkräftige Unterstützung erhalte ich hierbei durch den tollen betreuten Kurs „Mein erster Online-Kurs“ meiner großartigen Interviewpartnerin im Familien-Online-Business-Kongress, Marit Alke.

Zudem wird es nach dem 1. Kongress einen Mitgliederbereich geben, eine Art virtuelles Coworking Space für bedürfnisorientierte Eltern, mit fachlichem Input, Experten- und Q&A-Webinaren, Austausch- und Mastermindmöglichkeiten und einfach auch einer „Kaffeeküche“.

In einem weiteren, kleineren Kurs wird es zu „unerzogenen“ Teilthemen wie Kommunikation gehen – bzw. eventuell geht dieser auch einfach auf in einem Mitgliederbereich. Das wiederum würde meinem  holistischen „Big Picture“ und dem ganzheitlichen Bedürfnis der meisten Klientinnen vermutlich mehr entsprechen.

Auch mein bereits seit über einem Jahr (hüstel) in Arbeit befindliches Buch zum Thema Mompreneure / Work-at-home-Mums soll in diesem Jahr nun endlich fertig werden – hier werde ich mit Unterstützung eines weiteren Interviewpartners und Coaches, Tom Oberbichler, den Turbo einlegen.

Gerne angehen möchte ich nach dem zweiten Kongress thematisch passend in Buchform noch ein Herzensprojekt, in dem wohl einige Interviews auftauchen werden: Kriegsenkel und – Urenkel, die nun selbst Eltern sind, und die Auswirkungen. (Wer sich da bereits jetzt angesprochen fühlt, kann sich gerne melden!)

Insgesamt fühlt es sich so an, dass 2017 das Manifestations- und Realisationsjahr wird für jene Dinge, die schon vorbereitet sind oder nur noch auf Fertigstellung warten- dass diese nun in die Welt kommen. The sky is the limit !

Meine Learnings

Das Wichtigste: meinen Weg gehen, das tun, was sich im Herzen zeigt, was heraus will. Unabhängig davon, was die Umgebung sagt. Machen. Anfangen. Unterstützer im Geiste suchen: Du bist der Durchschnitt aus den 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst. Isso. (Und das können auch Bücher und online-Unterstützer sein, wenn in der Nachbarschaft gerade niemand zu finden ist).

Vor allem das, dass ich mir mehr und schneller Unterstützung hole. Weg vom altbekannten Einzelkämpfertum, das ich selbst auch mit einigen Glaubenssätzen versehen lange hatte. Ich kann das alleine, also muß ich das auch allein schaffen… Hin zu: ich kann das zwar alleine, aber zusammen geht es vielleicht einfacher und schneller (komisch, auch als Führungskraft muß ich das jetzt als Solopreneurin nochmal neu lernen) 🙂 So werden wir verstärkt auch dauerhaft virtuelle Assistenz nutzen, im Idealfall mit „unseren“ Themen oder als Mentee.

Auch nutze ich inzwischen selbst neben der fachlichen Supervision permanente Coaching-unterstützung und gehe auch bei Einzelthemen schneller in ein Coaching oder alternativ ein begleitetes Coachingprogramm. Da bin ich lange davon ausgegangen, dass ich „das ja auch selber kann“ – stimmt ja auch meistens – nur dauert es meist viel länger und ich sehe meine eigenen „blinden Flecken“ nicht oder kreise ewig um sie herum. Und da bin ich es mir nun einfach auch wert, zu investieren.

Auch neige ich immer noch dazu, mir vor lauter Begeisterung zuviel vorzunehmen oder Termine zu knapp zu setzen. Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Insofern: die Vorhaben werden sicherlich auch realisiert, ob alle in 2017, wird sich weisen 🙂

In mir drin weiß ich zudem ja auch aus meiner Unternehmens- und Führungserfahrung, dass ein nachhaltiger Aufbau einfach seine Zeit braucht.

Ich darf definitiv auch noch mehr schauen auf das, was geschafft und erreicht ist, denn das ist einfach fantastisch ! Und ich neige immer noch dazu, zuviel das zu sehen, was ich nicht geschafft habe (oft auch ohne ausreichenden Blick auf das „warum nicht“), zuviel Vergleich mit anderen und was die (oft auch vermeintlich) geschafft haben (und ohne Blick auf deren Ressourcen).

Was zählt, ist, einfach an meinen Vorhaben dranzubleiben und in Übereinstimmung mit meinen Werten.

Letztlich stelle ich auch immer wieder fest, auch in den neuen Interviews beispielsweise, dass ich mir schon die Leute suche, wo das passt- auch wenn es vielleicht erstmal nicht offen auf ihrer Website geschrieben zu sein scheint 😉

Was für mich gut funktioniert, ist eine Grobplanung und offen sein für Neues und Anderes. Struktur so miteinzubeziehen, dass sie mir nutzt.

Mittel- und langfristig soll mein Business nicht nur mich, sondern unsere ganze fünfköpfige Familie tragen können, eher ein Familienbusiness sein. Es soll uns ermöglichen, dort zu sein, wo wir zusammen sein mögen und uns eine Base (oder auch mehrere, multilocal) zu erhalten. Zusammen statt getrennt eben 😉

Na, und die Vision gibt es ja auch noch, gell.

Ich möchte meinen wunderbaren Kundinnen, LeserInnen, ZuschauerInnen und Klientinnen danken, die dieses Jahr zu dem gemacht haben, was es ist. Ehrfürchtig und staunend lese ich immer noch, wenn  mir Menschen schreiben, dass ich oder wir ihr Leben verändert haben.

Ich möchte meinen Coaches danken – in diesem Jahr vor allem den MindHearts Katharina, Thomas und Georg, Sandra Heim von Mamarevolution und Marit Alke.

Unsere Weltbeste IT-Unterstützerin Daniela Stöckl – ohne Dich wäre nichts gegangen!

Meine IT-Mentorin Michaela Steidl – ebenso !

Ich möchte meinen Interviewpartnern in den Kongressen danken – das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, aber Ihr alle gestaltet dieses Ganze !

Meinem Mann und meiner Familie – ohne Euch geht es sowieso nicht !

Zusammenfassung:

ich bin die Frau für das „Big Picture“. Dieses erlaube ich mir auch in meiner Planung und Struktur: grob, aber zeitliche und sonstige Abweichungen sind ok. Umwege erhöhen die Ortskenntnis ,-)

Meine Bausteine bleiben – bindungs- und bedürfnisorientiertes Familienleben, unerzogen Miteinander, freies und selbstbestimmtes lernen und Arbeiten mit Schwerpunkt Mama-Online-Business. In 2017 darf sich manifestieren und herauskommen, was sich schon lange ankündigt und in und mit uns gewachsen ist: Buch, Online-Coaching-Programm „Mama goes Business“, kleinere Onlinekurse im Bereich Attachment Parenting/Unerzogen und/oder ein Mitgliederbereich. Wir holen uns mehr und schneller Unterstützung – sowohl im Coaching- als auch im Umsetzungsbereich. Das große Ziel: Familienbusiness !

 

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9 Kommentare, sei der nächste!

  1. Wow Lena, das packt richtig beim lesen! Klasse was du geschafft (geschaffen) hast und ich freue mich schon sehr gespannt auf das was noch kommt! Du liest dich so klar und authentisch und man spürt richtig wo es herkommt: von Herzen. Nur weiter so – du inspirierst so viele und ich hoffe wir können 2017 unseren Kontakt intensivieren.

    Guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2017 für dich und deine lieben

    1. Liebe Isabel,
      hihi, nur bis zur Klarheit hat’s ziemlich gedauert !
      Ansonsten kann ich das nur zurückgeben – und teile Deine Hoffnung, unseren Kontakt zu intensivieren. Also los – liegt ja an uns 🙂
      Ich wünsche Dir ebenfalls einen guten Start ins neue Jahr – für Dich und die Deinen !
      Von Herzen
      Lena

  2. Hallo Lena,

    ja, wow, das liest sich wirklich super! Ihr zeigt, wie man selbst ungewöhnliche Lebensmodelle durch ein Online-Business realisieren kann – ein tolles Potenzial. Ja, ich denke auch, in 2016 hast du viele Samen gelegt, die schon Wurzeln geschlagen haben – und in 2017 kommen sie dann gesprossen: Podcast, Buch, Onlinekurs… Mannomann! 🙂

    Ich freue mich, dass ich dich ein Stück deines Weges begleiten kann und wünsche dir ein tolles Jahr 2017!

    Lieber Gruß
    Marit

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