Selbständige Mütter – Stories, Lebenswege- mit Tanja Suppiger von HerzBauchWerk

In der Reihe „Mütter im Business“ – Stories, Lebenswege, Motivation – habe ich Tanja Suppiger von HerzBauchWerk, Coach für hochsensible Mütter, interviewt.

 

Hallo Tanja, schön, dass du da bist! Herzlich willkommen bei unserer neuen Serie „Mama im Business“ – schön, dass du mitmachst. Erzähl uns doch mal, wer du bist und was du machst.

Vielen Dank für die Einladung, liebe Lena, und schön, dass ich dabei sein darf.
Ich bin Tanja Suppiger, ich wohne in der Schweiz, man hört das vielleicht an meinem Akzent.
Ich lebe mit meinem Mann und meinen 3 Kindern im schönen Luzerner Seetal, das ist eine ganz spannende Gegend. Was ich mache: Mein großes Herzensbusiness ist das Herzbauchwerk. Dort begleite und coache ich Mamas, hochsensible Mamas, vor allem in den Themen Schwangerschaft, Kinderwunsch, Geburt, selbstbestimmtes Leben, hochsensibel leben und mit der Hochsensibilität umgehen.

Die meisten hochsensiblen Mamas haben auch hochsensible Kinder und es gibt auch ganz spezielle oder spannende Familienkonstellationen – und ich bestärke einfach Mütter darin, diese Hochsensibilität zu leben und wahrzunehmen und es als eine Gabe anzuerkennen.

Das ist ein wunderbares Thema, mit dem viele Mütter und Familien in Berührung kommen. Du bist ja selber auch Mama – wie viele Kinder hast du und wie alt sind sie?

Ich habe 3 Kinder. Mein ältester Sohn wird bald fünf Ende Dezember, meine mittlere Tochter wird vier im Februar und die kleinste wird im April zwei.

Selbständigkeit ist besser mit dem Familienleben kompatibel!

Seit wann bist du selbständig und wie kam es dazu, dass du dich selbständig gemacht hast, was war der Grund oder der Auslöser dafür? Hing das mit den Kindern zusammen oder eher gar nicht?

Das hing sehr stark mit den Kindern zusammen. Ich habe eine klassische Ausbildung gemacht, als Zahntechnikerin, und habe mich weitergebildet. Ich habe die Meisterschule gemacht, war dann Meisterin und habe zahntechnische Labors geführt. Ich war auch in der Industrie tätig, habe Kurse gegeben, bin in Europa herumgejettet… Dann mit den Kindern hatte ich eigentlich vor, weiterzuarbeiten und wollte mein zahntechnisches Business weiterführen und habe dann gemerkt, dass ich mich fast verrückt gemacht habe. Die Kinder waren teilweise in der Kita oder beim Papa.

Ich konnte nicht mehr so arbeiten, wie ich es gewohnt war in meinem angelernten Beruf und irgendwie war ich auch nicht richtig Mama. Das hat mich fast verrückt gemacht. Dann habe ich mir gesagt, das muss jetzt ein Ende haben und ich muss mich entscheiden – und ich habe mich ganz klar für die Kinder entschieden und dann hat sich das mit diesem Herzbauchwerk ergeben. Eigentlich hat sich das schon vorher angebahnt, denn vorher war es mein Hobby. Da ging es um Malen und Schreiben und dann kam das eine zum anderen.

Das ist ja eine spannende Geschichte – das Grundsätzliche, dass der alte Beruf und die Umstände nicht mehr so richtig passen, da hast du mich heftig nicken gesehen, weil das etwas ist, was einfach ganz viele Mamas betrifft. Nun sagst du, das Herzbauchwerk hat sich so ergeben – kannst du uns dazu noch etwas Näheres erzählen? Wie ist es denn dazu gekommen?

Ja, das ist eigentlich ganz spannend, denn ein guter Freund von mir hat mich immer wieder gepusht und hat gesagt: Tanja, du schreibst so gut, jetzt fang doch endlich mal an zu bloggen!“ Und dann habe ich erst gesagt: „Nein, ich kann das nicht, das geht nicht, das funktioniert nicht. Ich habe keine Ahnung von Homepages, ich habe keine Ahnung vom Internet.“ Aber er sagte mir, dass WordPress ganz einfach ist. Eines Morgens saß ich dann da und habe es mal ausprobiert und habe gemerkt, dass es tatsächlich klappt und das war der Anfang. Ich fing dann an mit dem Bloggen und habe gemerkt, dass es total spannend ist, online aktiv zu sein und dass ich da alles, was ich sonst auch tue, mit einbauen kann und ein Angebot daraus machen kann. So ist das entstanden. Ganz langsam ist es dann gewachsen und wächst jetzt auch immer mehr.

Die eigenen Gaben und Talente erkennen und als Dienstleistung anbieten

Du hast ja gesagt, dass das ein Thema war, was dich schon vorher beschäftigt hat, als du noch in deinem alten Beruf tätig warst und damals aber noch gar nicht darüber nachgedacht hast, dass das einmal ein Beruf werden könnte.

Ich glaube, genau das ist das Schwierige in dem Prozess, wenn man sich selbständig macht. Man hat ja ganz viele tolle Gaben und Talente. Vor allem Mamas – ich erlebe so viele Mamas, die viele tolle Sachen machen: Sie nähen oder basteln, da ist so viel Tolles und Kreatives dabei! Das aber dann wirklich so zu verpacken und bereitzustellen, dass daraus eine Dienstleistung wird, ich glaube, das ist so das Schwierige daran. Und die eigenen Gaben und Kompetenzen überhaupt zu erkennen und zu sehen, dass andere Menschen davon profitieren können, das ist, glaube ich, erstmal das Schwierige.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den du da ansprichst, denn es macht Spaß, es fällt einem leicht und es fühlt sich erstmal nicht nach Arbeit an. Deshalb ist es oftmals schwierig, zu erkennen, dass das eben nicht allen so leicht fällt, sondern dass es eben eine Gabe ist, die es möglich macht, dass es einem leichtfällt und dass es auch etwas ist, was anderen Menschen auch wirklich hilft und nützt und wo es sogar wichtig ist, damit nach draußen zu gehen.

„Harte Arbeit“ ist ein altes Glaubensmuster und eine alte Konditionierung

Ich glaube, das ist auch ein ganz großes Glaubensmuster von uns und der Gesellschaft. Wir werden ja schon in der Schule darauf konditioniert, dass wir für etwas arbeiten müssen und lernen müssen und den Arsch zusammenkneifen müssen. Und dann in der Ausbildung auch. Und dann ist das irgendwie immer so ein Kampf. Ich empfinde es so. Und das, was dann leicht geht, das hat dann viel weniger Wert und man sieht es gar nicht mehr, da wir einfach so konditioniert sind, dass man sich das ganz hart erarbeiten muss.

Für die Arbeit am eigenen Business den persönlichen „Flow“ finden

Ja, genau. Und die Brücke sich erstmal wieder zu bauen und sich das zu erlauben, dass es eben auch Spaß machen kann, dass es etwas ist, was man auch freiwillig tut, das ist dann wirklich dieser Schritt, der zu gehen ist. Wie du sagst, werden wir ja eher darauf konditioniert, dass das Leben hart und anstrengend ist. Und es hat eben wenig von dieser Leichtigkeit, die man dann ja eigentlich in so einem Herzensbusiness spürt. Für viele geht das dann noch weiter mit dem Selbständig-Sein und dem Unternehmer-Sein, da kommen dann die nächsten Glaubensmuster.

Ja, dann kommen wieder diese Konstrukte mit „Ich brauche einen Businessplan“, „Ich brauche meine Leitsätze“, „Ich brauche Marketing“, „Ich brauche Sichtbarkeit“ …und man kann sich so schnell darin verlieren. Man kann sich ja auch so viele Informationen darüber im Netz holen. Aber ich habe für mich gemerkt, dass es irgendwann so einen Zeitpunkt gab, wo ich dachte, dass ich das alles jetzt perfekt und professionell machen muss, sonst komme ich nicht professionell rüber und habe gemerkt, dass es mir so viel Energie nimmt und diese Leichtigkeit wieder verloren geht. Das ist dann frustrierend. Wenn ich aber einfach aus dem Herzen heraus mache, was mir Spaß macht, dann komme ich wieder in diesen Flow-Zustand rein und dann funktioniert es einfach.

Auch dieser Online-Kurs, den ich gerade am Erarbeiten bin, ist für mich jetzt einfach ein riesiges Abenteuer –und zu schauen, ob ich das hinkriege. Ich weiß, dass ich das hinkriege, weil ich auch noch Hilfe von dir habe, aber einfach mal wieder neben den Kindern und der Familie so ein größeres Projekt zu machen, finde ich, ist so etwas Spannendes und es ist einfach toll.

Du gehst da mit so einer gesunden Neugier heran und ich höre da auch so ein bisschen die „Erlaubnis zur Unperfektheit“ oder dass es im Flow gehen darf und man sich nicht nach klassischen Businessplänen richten muss. Diese Vorstellung von „Selbst und Ständig“ passt mit dem Mama-Sein ja überhaupt nicht zusammen.

Jede Mama weiß, dass das Mama-Sein unberechenbar ist. Es kann passieren, dass man ein Drama nach dem anderen an einem Tag hat, weil die Kinder vielleicht gerade eine komische Laune haben oder krank sind, deshalb ist es ein sehr unberechenbarer Job.

Das Business um Kinder und Familie „herumbauen“

Ich habe einen Leitsatz in meinem Business, das ist, dass ich mein Business um meine Kinder und meine Familie herum baue. Und das mache ich wirklich so.

Erlebst du es so, dass die Selbständigkeit das einfacher macht? Oder macht sie es schwieriger? Du hast ja jetzt von vorneherein online angefangen – war das ein Grund dafür, alles gleich online zu starten oder hast du da noch gar nicht so weit gedacht?

Eigentlich ist es ein Mix, denn ich habe auch Frauen, die für Coachings persönlich zu mir kommen, die aus der Umgebung sind oder von dort, wo ich Geburtsvorbereitungskurse gebe. Für mich war einfach klar, ich kann nicht mehr als Zahntechnikerin arbeiten und will das auch gar nicht mehr, weil ich einfach nicht mehr in dieses Angestelltenverhältnis zurück konnte und auch nicht wollte. Dann hatte ich diese Überlegung, was ich wirklich selbständig für mich tun und das mit anderen dann teilen könnte. So hat sich das ergeben.

Das Business um die Familie herum bauen, das ist auch genau mein Ansatz, das gefällt mir super gut. Was sind da für dich die Vorteile, aber auch die Herausforderungen, die das mit sich bringt?

Die Hauptherausforderung ist sicher das Zeitmanagement. Meine Kinder sind nicht fremdbetreut, bei uns in der Schweiz beginnt Kindergarten erst mit 4 Jahren. Der Große ist jetzt im Kindergarten und ist morgens weg. Und ich habe schon immer das Glück, dass ich eine Frühaufsteherin bin. Ich stehe morgens um 5.00 Uhr oder sogar um 4.00 auf und habe dann meine 2 Stunden, von denen ich weiß, die sind einfach für mich. Und in diesen 2 Stunden schaffe ich wirklich das, was ich an diesem Tag machen kann. Und dann kann ich mir teilweise über den Tag verteilt noch weitere kleine Inseln schaffen, wie jetzt zum Beispiel dieses Interview. Das ist wirklich so, ich arbeite morgens sehr viel.

Und wenn ich Kunst mache und male, das kann ich gut mit den Kindern zusammen machen. Sie malen dann auch ihre Sachen, während Mama malt und das nehme ich dann einfach so, wie es kommt, ohne zu viel Druck zu machen. Wobei ich gemerkt habe, mit dem Kindergarten habe ich auch sehr große Mühe, weil dadurch der Tagesablauf so strukturiert wurde. Vorher war es so, dass die Kinder vielleicht bis um 9.00 im Schlafanzug waren und ich noch ein bisschen wurschteln konnte und heute ist es wirklich so, dass wir um halb 8 alle vier aus dem Haus müssen, um zum Kindergarten zu gehen. Das hat mich am Anfang wieder ein bisschen aus der Routine gebracht. Aber das sind wieder diese Herausforderungen.

Und ich habe etwas mit einer guten Freundin von mir, was absolut Gold wert ist, was ich jeder Frau absolut empfehle. Das ist wirklich sowas Tolles: Wir tauschen die Kinder! Eine Woche nehme ich ihre 3 Jungs und die andere Woche gebe ich meine 3 Kinder. Dann ist entweder große Kita hier im Haus oder ich habe eben den ganzen Tag für mich, um zu arbeiten.

Ja, das ist ein super Tipp, das ist ähnlich wie unsere Mütterteams. Wenn man sich in der Form austauschen und ergänzen kann, ermöglicht das einem auch mal, einen ganzen Tag an etwas dran zu sein.
Wie machst du das mit den Offline-Bestandteilen deines Business? Hast du da Betreuung oder sind das fixe Zeiten, wenn du Kurse gibst und sowas?

Also, wenn ich Kurse oder Seminare gebe, dann sind die meistens am Wochenende oder am Abend. Ich habe auch Meditationsgruppen. Und dann schaut mein Mann. Wenn es ein 1:1-Coaching ist, dann schaue ich, dass es entweder auf einen Dienstag fällt oder eben auf den Abend. Oder die Kundin ist auch eine Mama mit Kindern, und dann schauen wir, dass die Kinder miteinander spielen und wir das so integrieren, das funktioniert eigentlich auch tip-top.

Wunderbar, das klingt großartig! Das macht Mut und macht Lust auf Selbständigkeit ganz im eigenen Tempo und so, wie es zur Familie passt.

Genau – so wie es möglich ist! Ich glaube, wir müssen uns zuerst einfach mal verabschieden von diesen „normalen“ Arbeiten und dem Arbeitsalltag, den man vorher gewohnt war. Und auch nicht werten, was man macht. Ich erlebe das sehr oft, dass man sich limitiert, weil das Umfeld nicht perfekt ist. Aber man macht dann doch sehr viel. Ich finde, da stellen sich die Frauen immer ein bisschen unter den Scheffel.

Ja, das ist wahr.

Das zu erkennen und zu sehen, was man leistet und leisten kann, in einem Umfeld oder in einer Familie, und nicht von einem Büro oder einer Praxis aus, das funktioniert super und das ist ganz wertvoll!
Ja, als Mama erwirbt man jede Menge zusätzlicher Kompetenzen und als Business-Mama dann erst recht.
Ja, ich habe noch nie so viel gelernt wie in den letzten 2 Jahren. Wenn du mir vor 3 Jahren gesagt hättest, du kannst mal selber deine Website programmieren, dann hätte ich gesagt, „du spinnst“. Es macht mir großen Spaß, den Kopf zu gebrauchen für meine Aufgaben. Das sind immer wieder Herausforderungen und das ist einfach cool.

Das Auslagern von Aufgaben – ab wann und in welchen Bereichen holt man sich Unterstützung?

Bis wohin entscheidest du, dass du etwas selber machst und ab welchen Punkten holst du dir Unterstützung?

Ich habe gemerkt, so lange meine Website eine reine Blog-Seite war, konnte ich das sehr gut selber handeln. Und jetzt, wo noch ein Job dazugekommen ist und mein Angebot größer geworden ist, habe ich mir dann wirklich auch Hilfe geholt bei einer ganz wunderbaren Frau, die mir die Grundbausteine von meiner Website gemacht hat – auch für den Online-Kurs habe ich mir ihre Hilfe geholt und das macht sie auch ganz toll. Sie dreht mir dann immer kleine Filmchen, damit ich sehe, wie ich es dann später einstellen muss, damit ich es dann selber machen kann. Und das finde ich super. Ganz unkonventionell, unkompliziert und mamatauglich.

Und Hilfe zur Selbsthilfe letztendlich – du kannst dadurch dann in Zukunft das auch selber machen und hast viel Zeit gespart.

Genau. Und das andere große Thema ist diese ganze Marketing-Geschichte, meine Reichweite, das mit dem Verkaufen. Da muss ich schon ein bisschen Hilfe haben, weil das Themen sind, die mir nicht so liegen und die für mich einfach sehr neu sind.

Ja, ich denke, das gehört dann auch einfach dazu: zusätzlich zu dem „mit-dem-Flow-gehen“ zu schauen, bis wohin man selbst kommt und ab welchem Punkt es schwer wird. Ich glaube schon, dass man das dann auch selber merkt, wann es angebracht ist, sich dann auch Unterstützung zu holen, wo es ansonsten ins Stocken kommen würde oder man nicht die Ergebnisse erzielen würde, die man gerne haben möchte.

Ja genau, und wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen. Ich mache diese Kurse ja nicht nur für mich, um zu schauen, ob ich das hinkriege, sondern ich möchte sie ja auch gerne mit anderen teilen und zeigen, was ich gerne in die Welt hinaustragen möchte. Das wäre ja dann schade, wenn es niemanden erreichen würde.

Ja, und das gehört dann auch zum Unternehmer-Sein dazu, dass da Tätigkeiten und Dinge dabei sind, die komplett neu sind und auch nicht hundertprozentig den eigenen Stärken und Fähigkeiten entsprechen.

Großartig, liebe Tanja – ich glaube, da können unsere Zuschauer sehr viel mitnehmen. Es macht Mut und es macht neugierig. Ich glaube, auch gerade mit Hochsensibilität ist es wichtig, das Leben an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können.

Eigenes Business und Hochsensibilität

Genau, das ist das riesige, große übergeordnete Thema der Hochsensiblen. Denn sie spüren meistens zuerst die Bedürfnisse von allen anderen Menschen. Das ist eine wunderbare Gabe – aber die eigenen Bedürfnisse zu spüren, das darf auch nicht vergessen werden. Dafür einzustehen und das eigene Leben danach zu kreieren, denn die Hochsensiblen ticken einfach auch ein bisschen anders, das ist etwas ganz Spannendes. Es braucht vielleicht am Anfang ein bisschen Mut, aber es kann so viel daraus entstehen, wenn man es sich so kreiert, dass man nach dem eigenen Rhythmus gehen kann.

 

 

Tanja findest Du unter HerzBauchWerk.

Das Video zu unserem Interview ist hier für Dich:

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