Online-Business – die 5 Säulen

Online-Business – was ist das eigentlich?

„Ich sitze jetzt hier auf der Terrasse in Portugal samstags morgens in der Sonne. Ermöglicht hat mir das mein Online-Business – und ich zeige Dir, wie DU das auch kannst.“

So fangen die klassischen Veranstaltungen gerne an, die Dich direkt bei Deiner Sehnsucht packen und gleichzeitig oft das Gefühl vermitteln, ein Online-Business wäre mal eben schnell mit fast null Aufwand aufgebaut und brächte Dir ganz viel Geld ein.

Onlinebusiness ist

  • weder Raketenwissenschaft noch Gelddruckmaschine
  • vielmehr eine „echte“ Selbständigkeit mit einigen Extra-Regeln und Extra-Möglichkeiten

Onlinebusiness ist weder Raketenwissenschaft noch Gelddruckmaschine Klick um zu Tweeten

Ja, Online-Business ermöglicht z.B. ortsunabhängiges oder zeitversetztes Arbeiten. Ja, ich sitze gerade in Portugal auf der Terrasse – aber was muß dem denn vorausgehen, damit es soweit ist? Verreisen könnte ich ja auch von meinen Ersparnissen 😉

Ein Online-Business eröffnet auch uns Müttern aus dem häuslichen Wohnzimmer Möglichkeiten, die früher Unternehmern mit einer gewissen Mitarbeiterzahl vorbehalten waren, wie Skalierbarkeit oder internationales Geschäft mit Verkauf von Produkten und Dienstleistungen in die ganze Welt. Das ist etwas, was ich persönlich großartig finde und was mich auch ein wenig demütig und vor allem sehr dankbar macht.

Was genau ist denn jetzt aber ein Online-Business ?

Ein Online-Business haben bedeutet, mein Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, online ausgeführt oder abgewickelt zu werden. Ein Ladengeschäft mit Online-Shop ist noch kein online-Business. Ebensowenig eine Praxis, die einen Blog hat und Facebook nutzt. Umgekehrt kann ein online-Business durchaus offline-Bestandteile haben. Und, ganz wichtig, es muß überhaupt ein Geschäftsmodell existieren.

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Das ist oftmals nicht der Fall – z.B., wenn jemand einen Blog gestartet hat „ich habe jetzt ein Onlinebusiness, ich habe einen blog“ – und dann teilweise ein halbes Jahr später „Online -Business funktioniert für mich nicht“ (ergo, der Blog bringt kein Geld ein). 

Ich möchte das am Beispiel eines Fotografen kurz erklären.

Ein Fotograf, der ein Fotostudio hat, z.B. Portraits und Bewerbungsfotos macht und mal für Hochzeitsfotoserien oder eine Unternehmensfotografie hinausfährt, hat ein klassisches Online-Business – auch, wenn er eine Website oder eine Facebook-Präsenz hat.

Wenn der Fotograf jedoch seine Werke beispielsweise online verkauft, in kostenlosen Blogbeiträgen und YouTube-Tutorials einzelne Bildverbesserungen erklärt, seine Reichweite bspw. auf Instagram und Pinterest mit entsprechenden Fotos aufbaut, dann z.B. sein Wissen in ebooks und Online-Kursen weitergibt und sein Premiumprodukt Fotoreisen, welche er online vermarktet und verkauft, sind – sei es zum Fotografieren lernen/verbessern, sei es um z.B. schöne Branding-Fotos von sich selbst zu bekommen – dann handelt es sich wiederum um ein Online-Business.

Auf folgenden 5 Säulen baut Dein Online-Business auf:

  1. Unternehmer-Mindset: was willst Du eigentlich in Deinem Leben ? Was ist Dir wichtig ? Was willst Du bewegen, welchen Unterschied willst Du machen in der Welt ? Wo willst Du hin? Ganz wichtig: nicht aus Mangelbewusstsein, ein reines „weg von“ ist meistens kein guter Ratgeber.
  2. Geschäftsidee: was willst Du machen, wie und mit wem? Was soll an Tätigkeit enthalten sein, gibt es ein Ergebnis, das Du Dir vorstellen kannst? Mit wem willst Du arbeiten?
  3. Überlegen eines Geschäftsmodells als Ziel, das auch bitte unter Berücksichtigung dessen, was Du gerne tust und unter Berücksichtigung Deiner Lebensrealität. Wie genau willst Du welche Tätigkeiten ausüben, wie soll Dein idealer Tag oder Deine ideale Woche aussehen? Welche synchronen (z.B. 1:1-Coaching, Gruppencall) und welche asynchronen (z.B. e-mail, Video in der Facebookgruppe) Bestandteile sollen enthalten sein?
  4. Aufbau einer Audience, eines Tribes, Menschen, die Deine Inhalte mögen und – wenn diese Menschen Deinem „idealen Kunden“ entsprechen, auf die Du Deine Inhalte auch immer maßgenauer anpassen kannst. Außerdem soll Dein Angebot ja auch gefunden werden können. Ein Online-Business und dessen Aufbau ist ein Marathon, kein Sprint 🙂
  5. Schaffung eines Angebots und Deiner ersten Produkte – dann ist es soweit und Du kannst Dich mit Deinen ersten Produkten ausprobieren.

Hier der ausführliche Videobeitrag:

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Foto: Unsplash.com arnel-hasanovic-375269

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