Müttercoaching – bedürfnis- und beziehungsorientiert Familie-sein, „unerzogen“ leben !

Schließlich ist „Balance“ ebenfalls eines der sieben „Baby-B’s“ nach Dr. Sears, dem „Vater des Attachment Parenting“ – und gilt nicht nur für das Baby.

Wenn du merkst, dass du dir Unterstützung wünschst, bist du beim Müttercoaching herzlich willkommen! Hier geht es nicht nur um ein einzelnes Thema, sondern um dich als Mutter und um euch als Familie.

Unzufriedenheit im Alltag, Konfliktpotenzial, Ressourcenaufdeckung und – nutzung oder die Frage danach, wie bedürfnis- und beziehungsorientiertes Elternsein überhaupt aussehen kann, können Themen in unserer Sitzung sein. Fragen, die in der Autonomiephase (Trotzphase) entstehen, oder wenn Du manchmal das Gefühl hast, Dein Kind gar nicht mehr zu verstehen, oder sich Euer Umgang miteinander in eine Richtung entwickelt, die Dir nicht gefällt. Vielleicht auch schon vor alledem – vielleicht möchtest Du auf Erziehung verzichten, stolperst immer wieder über alte Muster. In diesen Transformationsprozessen kann ich Dich begleiten.

Denn: Eine Familie muss nicht erst ins Ungleichgewicht kommen, um ihre Balance wiederzufinden. Hier und jetzt finden wir eine gute Balance für euch als Familie oder Paar, bei der keiner zurückstehen muss, sondern es allen gut gehen darf – auch dir.

Familienleben und Muttersein dürfen kinderleicht sein – familienleicht eben!

*Attachment Parenting: bindungs- und bedürfnisorientiertes Elternsein, geht zurück auf Dr. William Sears und sein Buch gleichen Titels. Er macht vorrangig 7 „Baby-B’s“ aus, die im ersten Lebensjahr Attachment Parenting ausmachen: Bonding, Breastfeeding (Stillen), Babywearing (Tragen), Bedding (Familienbett), Belief in the language (auf Sprache/Zeichen des Babys achten), Beware of Baby trainers (kein Baby“training“), Balance (selbstübersetzend). Aber auch über das erste Lebensjahr geht Attachment Parenting für Dr. Sears und auch für mich hinaus – der Begriff steht für eine bedürfnis- und bindungsorientierte Haltung.  

** für die Begriffsdefinition unerzogen nehme ich Anleihe bei dem wunderbaren Blog „Die Physik von Beziehungen“, bei dem ich mit 14 anderen tollen Frauen mitwirken darf: Im unerzogen-Kontext werden unter “Erziehung” planmäßige (absichtliche) und zielgerichtete Tätigkeiten zur Formung von (meist jungen) Menschen verstanden.Erziehung findet nicht “ganz natürlich” bei jeder Kommunikation, bei jeder Beeinflussung, statt, sondern nur, wenn sich einer über den anderen erhebt und meint, ihn zu einem Ziel (hiner)ziehen zu dürfen oder zu müssen. Erziehende Menschen versuchen, ihre Vorstellung darüber durchzusetzen, wie eine zu erziehende Person sein soll. Erziehung hat den Anspruch, Menschen zu ändern. Eigenschaften des Zöglings, die die Erziehenden als “negativ” ansehen, versuchen sie zu unterdrücken, während sie “positive” Eigenschaften verstärken wollen. Ausdrücklich wird unter Erziehung z.B. nicht verstanden: die Pflege eines Babys/Kindes, der Einfluss der Gesellschaft auf das Kind, der unbewusste Einfluss der Eltern auf das Kind etc.”

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